Gerüchte iPad 3 mit LTE, Quad-Core-CPU und Retina-Display

Apple soll bereits mit der Produktion des iPad 3 begonnen haben, um rechtzeitig zum Marktstart die erforderlichen Mengen bereitstellen zu können. Inoffiziellen Berichten zufolge soll es mit einem Vierkernprozessor und einem Retina-Display ausgestattet sein und über die schnelle Funktechnik LTE verfügen.

Anzeige

Das iPad 3 soll einen deutlichen Entwicklungssprung gegenüber dem aktuellen Modell machen. Nicht nur eine schnellere CPU, sondern auch ein hochauflösendes Display und die Funktechnik LTE sollen beim neuen Tablet von Apple dazukommen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Angeblich soll das iPad 3 im März auf den Markt kommen. Die Nachrichtenagentur bezieht sich auf Quellen aus dem Umfeld der Auftragsfertiger. Das japanische Blog Macotakara nannte in einem davon unabhängigen Bericht kürzlich ähnliche Eckdaten.

Uneinigkeit besteht, ob das iPad 3 nun etwas dicker, dünner oder sogar im gleichen Gehäuse wie das iPad 2 stecken wird. Dünner könnte das Gerät vermutlich nur werden, wenn es Apple schafft, Sharps Displaytechnik Igzo zu integrieren. Alternativ könnte Apple auf IPS-Panel von Samsung und LG zurückgreifen. 

Die LCD-Technik Igzo (Indium Gallium Zinc Oxide) ersetzt die Siliziumschicht der Displays. Igzo weist eine Elektronenbeweglichkeit auf, die erheblich höher ist als bei herkömmlichen Materialien, so dass die Reaktionsgeschwindigkeit des Displays höher wird. Zudem nimmt ein Igzo-Display mit 10-Zoll-Durchmesser nach Angaben von Sharp bis zu einem Drittel weniger Leistung auf. Sharp begann nach einem Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei 2011 mit der Massenproduktion von Igzo-LCDs.

Apple baue LTE zunächst in das iPad und nicht in das iPhone ein, weil das Tablet über einen größeren Akku verfüge, berichtet Bloomberg. Die neue Funktechnik sei noch sehr stromintensiv. 


sebi2k1 18. Jan 2012

Einigen wir uns drauf, dass wir unterschiedliche Auffassungen von Facelift haben. Ich...

AndyGER 17. Jan 2012

Da hast Du recht. Na schaun mer mal. Ne 2500er Auflösung war ja schon mal in der...

Netspy 16. Jan 2012

Du schreibst, dass die lange Laufzeit des iPads und das große Angebot an Apps nur...

JanZmus 16. Jan 2012

Ich will dich ja auch nicht davon abbringen, aber gerade, wenn du sagst, "mehr als 2...

Kommentieren




Anzeige
  1. Referent SAP ERP HCM (m/w)
    Buchen IndustrieService GmbH, Köln
  2. Corporate Security Officer (m/w)
    Bremer Landesbank, Bremen
  3. Senior Consultant SAP BO/PC (m/w)
    Plaut Deutschland GmbH, keine Angabe
  4. IT-Systemspezialist (m/w)
    PENSIONS-SICHERUNGS-VEREIN VVaG, Köln

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. 40 gefährliche Sicherheitslücken

    Aktueller Patch von Oracle nur für Java 7

  2. Hands On

    Huawei Ascend P6 ist schick und schlank

  3. Letzte Meile

    Bundesnetzagentur senkt Preise für TAL am Schaltverteiler

  4. Prism

    Wie der BND das Netz überwacht

  5. Socl

    Microsofts soziales Netzwerk wird zum Meme-Generator

  6. XMP-Profile

    Kompatibilitätslisten zu DDR3-Modulen für Haswell

  7. Datenbrille

    Datenschützer halten Google Glass für nicht EU-tauglich

  8. We are Watching You

    Widerstand gegen Kinect-Überwachung in den USA

  9. Netflix und Dreamworks

    Shrek & Co. bald in neuen Streaming-Serien

  10. LC-90LE757

    Sharp bringt 90-Zoll-TV für 13.000 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xbox One: 340.000 Asteroiden aus der Cloud
Xbox One
340.000 Asteroiden aus der Cloud

E3 2013 Wie leistungsstark Xbox One und Playstation 4 im Vergleich sind, lässt sich noch nicht endgültig sagen. Mit einer Demonstration hat Microsoft versucht, die Bedeutung der zusätzlich möglichen Cloud-Berechnungen zu belegen. Außerdem konnte Golem.de die beiden neuen Konsolencontroller ausprobieren.

  1. Xbox One Anonymer Microsoft-Entwickler verteidigt DRM
  2. Video-Interview Cevat Yerli über Römer, Ryse und Xbox-One-Technik
  3. Xbox One Ein Halo, ein Erscheinungstermin und ein Preis

Photofast: MicroSD-Laufwerke für Macbooks
Photofast
MicroSD-Laufwerke für Macbooks

Photofast hat eine Speichererweiterung für Macbooks vorgestellt, die mit MicroSD-Karten bestückt wird. Die Konstruktion wird dann in den SD-Kartenschacht der Geräte gesteckt, wo sie fast vollständig verschwindet. Wer will, kann auch den beigelegten, winzigen MicroSD-Adapter für den USB-Port nutzen.

  1. Geplante Obsoleszenz Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
  2. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  3. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle

Opt-out-Zwang: Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein
Opt-out-Zwang
Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein

Was erst nur für Neukunden galt, bekommen jetzt alle Kunden von Internet Service Providern und Nutzer öffentlicher WLANs: Pornofilter. Doch sie lassen sich (noch) ausschalten.

  1. Eco EU streicht Mittel für Bekämpfung von Kinderpornografie
  2. Urheberrecht Schweizer Rechteinhaber wollen Websites sperren
  3. Filesharing Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

Zum Artikel