Snapseed Desktop: iPad-Bildbearbeitung für den Mac
Snapseed Desktop (Bild: Nik Software)

Snapseed Desktop iPad-Bildbearbeitung für den Mac

Nik Software hat seine iPad-Bildbearbeitungssoftware Snapseed auf die Mac-OS-X-Plattform portiert. Damit können Bilder ohne aufwendige, handgemalte Masken bearbeitet werden. Auch eine Android-Version ist geplant.

Anzeige

Snapseed Desktop für Mac OS X funktioniert im Gegensatz zur iPad-Version ohne Mehrfingergesten. Stattdessen platziert der Anwender die Kontrollpunkte, mit denen halbautomatisch Masken generiert werden, mit der Maus oder dem Touchpad.

  • Snapseed Desktop (Bild: Nik Software)
  • Snapseed Desktop (Bild: Nik Software)
  • Snapseed Desktop (Bild: Nik Software)
  • Snapseed Desktop (Bild: Nik Software)
  • Snapseed Desktop (Bild: Nik Software)
Snapseed Desktop (Bild: Nik Software)

Ausgehend vom Kontrollpunkt stellt der Anwender anhand einer Skala ein, wie groß der betroffene Bereich sein soll. Die Software hebt diese Bereiche farblich hervor, so dass interaktiv eine Art Maske erstellt wird. Danach wird der Effekt angewendet - zum Beispiel eine Anhebung der Helligkeit oder der Sättigung.

Mit der Bildbearbeitungssoftware Snapseed für Mac OS X lassen sich wie in der iPad-Version beispielsweise Schwarz-Weiß-Bilder mit unterschiedlichen Kontrasten, hinzugerechnetem Filmkorn und Helligkeit erzeugen. Andere Filter sorgen dafür, dass teilweise Unschärfen ins Bild gerechnet werden. So können wichtige von unwichtigen Bildbereichen getrennt werden.

Einfache Veränderungen von Farbtönung, Sättigung, Belichtung, Helligkeit und Kontrast lassen sich mit Snapseed ebenfalls durchführen. Rahmen, eine mehr oder minder zielsichere Autokorrektur und die üblichen Werkzeuge zum Ausschneiden, Drehen und Drucken von Fotos sind ebenfalls vorhanden. Exportmöglichkeiten zu Online-Bilddatenbanken wie Flickr und der E-Mail-Versand von Fotos direkt aus Snapseed heraus hat Nik Software integriert.

Snapseed für Mac OS X ist über Apples App Store erhältlich und kostet 15,99 Euro. Darüber hinaus soll eine Android-4.0-Version für Tablets mit Nvidia Tegra für 4,99 US-Dollar auf den Markt kommen.


Kommentieren



Anzeige

  1. Leiter Delivery IT Services (m/w)
    über HRM CONSULTING GmbH, München, Frankfurt/Main, Hamburg oder Berlin
  2. Teamleiter Softwareentwicklung (m/w)
    über HRM CONSULTING GmbH, Mainz/Wiesbaden
  3. Senior ERP Projekt Manager (m/w)
    HSO Enterprise Solutions GmbH, verschiedene Standorte
  4. Softwareentwickler (m/w) als Projektleiter
    Vector Informatik GmbH, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Facebook mit hohem Gewinn und starkem Nutzerwachstum

  2. Ofcom

    Briten schalten den Pornofilter ab

  3. Erstmal keine Integration

    iOS 8 und OS X Yosemite sollen nicht parallel erscheinen

  4. Privacy

    Unsichtbares Tracking mit Bildern statt Cookies

  5. Oberster Gerichtshof

    Österreichs Provider gegen Internetsperren zu Kino.to

  6. Eigene Cloud

    Owncloud 7 mit Server-to-Server-Sharing

  7. Electronic Arts

    Battlefield Hardline auf Anfang 2015 verschoben

  8. Schlafmonitor

    Besser schlafen mit Sense

  9. Videostreaming

    Youtube-Problem war ein Bug bei Google

  10. Prozessor inklusive Speicher

    Kommende APUs mit Stacked Memory und mehr Bandbreite



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Nvidia Shield Tablet ausprobiert: Schnelles Spiele-Tablet für Android mit WLAN-Controller
Nvidia Shield Tablet ausprobiert
Schnelles Spiele-Tablet für Android mit WLAN-Controller
  1. Tegra K1 Start von Nvidias Shield Tablet zeichnet sich ab
  2. GM200 und GM204 Nvidias große Maxwell-GPUs zeigen sich beim Zoll
  3. Dual-GPU-Grafikkarte EVGA macht Titan-Z schmaler und leiser als Nvidia

PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K: "Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K
"Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
  1. Transformers Ära des Untergangs - gefilmt mit Sensoren im Imax-Format
  2. Intel-Partnerschaft mit Samsung 4K-Monitore sollen unter 400 US-Dollar gedrückt werden
  3. Asus ROG Kleine Gaming-PCs im Konsolendesign mit Desktophardware

Sony RX100 Mark III im Test: Klein, super, teuer
Sony RX100 Mark III im Test
Klein, super, teuer
  1. Custom ROM Sonys Bootloader einfacher zu entsperren
  2. Sony Xperia T3 kommt als Xperia Style für 350 Euro
  3. Auge als Vorbild Sony entwickelt gekrümmte Kamerasensoren

    •  / 
    Zum Artikel