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Rdio startet in Deutschland.
Rdio startet in Deutschland. (Bild: Rdio)

Rdio: Skype-Gründer bringt Musikdienst nach Deutschland

Rdio startet in Deutschland.
Rdio startet in Deutschland. (Bild: Rdio)

Der Musikstreamingdienst Rdio kommt nach Deutschland und bietet ein Musikabo ab 4,99 Euro im Monat an. Gegründet wurde Rdio von Skype-Gründer Janus Friis.

Rdio erlaubt unbegrenzten Zugriff auf seine Datenbank mit rund 12 Millionen Songs ab 4,99 Euro im Monat. Die Musik kann im Browser und über native Apps auf mobilen Geräten abgespielt werden. Wie andere Musikstreamingdienste auch erlaubt Rdio so überall, wo ein Netzzugang besteht, den Zugriff auf seine gesamte Musikbibliothek.

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Auf dem Desktop mit Windows oder Mac OS X setzt Rdio auf Adobes Flash Player. Zudem stehen native Apps für iOS Android, Blackberry und Windows Phone 7 bereit. Damit lässt sich Musik dann auch offline speichern und ohne Netzverbindung hören.

Rdio hat Musik aller großen Plattfirmen (EMI Music, Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group) und tausender nationaler und internationaler Indie Label und Distributoren lizenziert.

Der gesamte Dienst ist werbefrei, das gelte sowohl optisch als auch akustisch, versprechen die Rdio-Macher. Der 2010 von den Skype-Machern Janus Friis und Niklas Zennström zusammen mit Carter Adamson in San Francisco gegründete Musikdienst ist schon seit längerer Zeit in den USA tätig. Rdio bietet darüber hinaus eine Synchronisation mit iTunes, das heißt, alle Songs in der eigenen iTunes-Bibliothek werden mit dem Rdio-Account synchronisiert und können auch bei Rdio abgespielt werden. Neue Musik soll sofort mit der Veröffentlichung bei Rdio verfügbar sein.

Für 4,99 Euro erhalten Nutzer bei Rdio Zugriff per Browser. Wer auch die mobilen Apps nutzen will, zahlt 9,99 Euro im Monat. Neue Nutzer können Rdio sieben Tage lang kostenlos testen.


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der_uploader 13. Jan 2012

Solange der Mitschnitt von Streams legal ist, wird auch das legal bleiben. Es gibt ja...

Anonymer Nutzer 13. Jan 2012

Ähm, und wieso gehst du davon aus? ^^ Gegenbeispiele: Zeitungen/Zeitschriften, öffentlich...

Anonymer Nutzer 13. Jan 2012

Ich auch nicht! Die bringen doch kaum noch Kontent, der sich zu "mieten" lohnt.

foolhomie 13. Jan 2012

Preislich sind Spotify, Rdio und Deezer doch alle bei ca . EUR 5 für die werbefreie...

Gon Tanaka 12. Jan 2012

Ich habe vor einiger Zeit www.grooveshark.com entdeckt, vielleicht ist das etwas für euch?



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