Battlefield 3 Entwickler fordern zum Melden von Cheatern auf

Tausende von Spielern, die nach Auffassung der Betreiber im Multiplayermodus von Battlefield 3 betrogen haben, hat Dice in den vergangenen Wochen gesperrt. Jetzt fordert das Studio die Spieler auf, verdächtiges Verhalten zu melden.

Anzeige

Das Entwicklerstudio Dice hat seine Aktivitäten gegen Cheater im Multiplayermodus verstärkt. Ab sofort können Spieler, die der Meinung sind, dass sie beispielsweise einem nicht fair kämpfenden Gegner zum Opfer gefallen sind, diesen über das Battlelog melden. Dazu müssen sie laut Dice das Profil des mutmaßlichen Betrügers aufrufen und dann ein kleines Dreieck am oberen Bildschirmrand anklicken, anschließend eine möglichst detaillierte Beschreibung der Vorgänge notieren und das Ganze dann abschicken. Die Betreiber wollen derartige "Anzeigen" dann näher unter die Lupe nehmen und entsprechende Maßnahmen ergreifen - Sperrungen und das Löschen der erspielten Punkte.

Die Entwickler sind auf ihrem Blog der Auffassung, dass Cheater nur durch derartige Sanktionen "lernen können, dass sie das Spiel für andere ruinieren". Der Kampf gegen Betrüger werde nie aufhören, erklärt Dice, für die vielen Millionen Spieler wollten sich die Entwickler aber weiter ins Zeug legen.


MrBrown 13. Jan 2012

Quatsch, nur PunkBuster scannt den lokalen PC nach Cheats. Was DICE macht, ist nur die...

MrBrown 13. Jan 2012

Haha, so ein Schwachsinn, die werden regelmäßig gebannt. Aber sie sind sehr gut darin...

MrBrown 13. Jan 2012

Ohje keine Ahnung hier im Thread, aber davon jede Menge. Anti-Cheat ist immer ein Katz...

kumpelchen 13. Jan 2012

...> Ich muss den Teil mit "Gemeldete Personen werden umgehend gesperrt" wohl Genau so...

Sharra 13. Jan 2012

Ja von diversen privaten Servern sind wir durchaus geflogen. Eine Prüfung hat da niemals...

Kommentieren




Anzeige
  1. Fachexperte (m/w) SAP-Basis
    über Invenimus Personalberatung GmbH, Großraum Leipzig
  2. SAP-Entwickler (m/w)
    WIEGEL Verwaltung GmbH & Co KG, Nürnberg
  3. Head Technical Customer Implementation (m/w)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  4. Solution Architect (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, Frankfurt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Sailfish-Smartphone

    Jolla stellt "The Other Half" vor

  2. Internet und Krieg

    Wenn Social Networks zum Schützengraben werden

  3. Instant Messenger

    Whatsapp in Deutschland immer beliebter

  4. Milliarden-Deal

    Yahoo kauft Blogging-Plattform Tumblr

  5. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  6. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  7. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  8. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  9. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  10. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Homosexualität in Spielen: Bug oder Feature?
Homosexualität in Spielen
Bug oder Feature?

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

  1. Strategiespiel HTML5-Version von Freeciv veröffentlicht
  2. Shadow of the Eternals 1,5 Millionen US-Dollar für vier Stunden langen Auftakt
  3. Dokumentarfilm Frauenfeindlichkeit in der Spieleszene

All Access: Google stellt Spotify-Konkurrenten vor
All Access
Google stellt Spotify-Konkurrenten vor

Google hat wie erwartet einen eigenen Streamingdienst vorgestellt, der All Access heißt. Die Android-App Google Play Music hat dafür ein Update erhalten, mit dem die Verwaltung von Musik erleichtert werden soll.

  1. Offline-Karten-App für Android Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
  2. Google I/O Neue Dienste und APIs für Android-Entwickler
  3. Android-Verbreitung Jelly Bean legt weiter zu, Nexus 10 wenig verbreitet

Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
Security
Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

  1. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung
  2. Security D-Link patcht Sicherheitslücken in Routern und IP-Kameras
  3. Stonesoft Intel bietet 389 Millionen Euro für Firewall-Anbieter

Zum Artikel