Fujitsu und Toshiba Android-Tablets für die Badewanne

Sowohl Fujitsu als auch Toshiba zeigen auf der CES Tablets, die im Wasser versenkt werden dürfen. Während eine Firma noch im Konzeptstadium ist, dafür aber drahtlos Energie überträgt, hat die andere ihr Tablet schon fertig.

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Fujitsus Arrows-Tablet ist ein Android-Tablet, dem Wasser nicht viel anhaben kann. Es ist zwar kein für Strahlwasser und Staub zertifiziertes IP65-Tablet, darf aber dennoch einmal in der Badewanne aus der Hand rutschen. Etwa 1,5 Meter tief darf das Arrows für eine halbe Stunde tauchen. Fujitsu demonstrierte dies auf mehreren Veranstaltungen in einem kleinen Aquarium, dafür aber deutlich länger als nur eine halbe Stunde.

Das Tablet verrichtete seinen Dienst, wie es sollte. Allerdings funktioniert prinzipbedingt der Touchscreen nicht unter Wasser. Kapazitive Touchscreens werden durch Flüssigkeit angeregt. Beim Eintauchen bedeutet das, dass praktisch die ganze Fläche mit einer Eingabe belastet wird.

Laut Datenblatt beherrscht das Tablet auch eine Gestenerkennung, die aber nicht demonstriert wurde. Denkbar wäre, dass sie auch unter Wasser funktioniert. Fujitsu behauptet zumindest, dass das Tablet damit überall bedienbar sei.

Die technischen Daten des Tablets entsprechen denen vieler anderer Tablets. Android 3.2 ist als Betriebssystem installiert. Der Bildschirm hat 1.280 x 800 Pixel auf einem 10-Zoll-Bildschirm. Mit 597 Gramm gehört es noch zu den leichten Tablets. 11,3 mm ist das Gerät dick. Neben Bluetooth und Single-Band-WLAN (802.11b/g/n) beherrscht das Tablet auch diverse Mobilfunkstandards. LTE wird auf einem Band unterstützt, UMTS auf zwei Bändern und GSM auf vier Bändern. Die angegebenen Frequenzen lassen darauf schließen, dass das Tablet noch für den japanischen Markt angepasst ist.

Tablets werden noch nicht in Europa verkauft 

gente 13. Jan 2012

Du hast da wohl die beiden Technologien ordentlich durcheinander gebracht... Resitiv...

ed_auf_crack 13. Jan 2012

ja aber bei 90 Grad rein tun nech

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