Canon Mobiler Scanner mit USB 3.0

Der Imageformula P-215 von Canon ist ein tragbarer Einzugsscanner zum Ablichten von Dokumenten, die als Einzelseiten vorliegen. Er wird über die USB-3.0-Schnittstelle nicht nur mit Strom versorgt, sondern schickt darüber auch die Daten zum Notebook oder PC.

Anzeige

Mit dem Imageformula P-215 bringt Canon einen relativ schnellen Dokumentenscanner auf den Markt, der bis zu 15 Seiten pro Minute einlesen kann. Da er Vorder- und Rückseite in einem Durchgang scannen kann, spricht Canon auch von einer Geschwindigkeit von 30 Bildern pro Minute. Die Auflösung liegt bei maximal 600 dpi.

Der Scanner bringt seine Scansoftware Captureontouch Lite vorinstalliert mit und kann so ohne Installation und Konfiguration eines zusätzlichen Treibers oder weiterer Software verwendet werden. Das gilt allerdings nur unter Windows. Die Software ermöglicht das Kopieren der Dokumente in Cloud-Anwendungen wie Googledocs, Evernote und Microsoft Sharepoint.

Der Imageformula P-215 wird zudem mit einem Isis- und -Twain-Treiber für Windows-Systeme und einem Twain-Treiber für Mac-Systeme ausgeliefert. So können auch Scanprogramme von Drittanbietern eingesetzt werden. Im Paket liegen zudem die einfachen Dokumentenverwaltungsprogramme Paperport für Windows und Page Manager für Mac OS X.

Der Canon Imageformula P-215 soll ab Mitte Januar 2012 für rund 300 Euro in den Handel kommen.


SoniX 13. Jan 2012

Habs mir nun nicht ausgerechnet, aber du musst ja die 30 Seiten ->pro Minute<- rechnen...

SoniX 13. Jan 2012

Danke für die Info. Habe mich da nun etwas mehr eingelesen und tatsächlich ist das bei...

Kommentieren




Anzeige
  1. Software Development Engineer, Testing Specialist (m/w) Enterprise Search
    Microsoft Deutschland GmbH, Munich
  2. Solution Manager/IT-Spezialist DMS und Workflow (m/w)
    Deutsche Leasing AG, Bad Homburg
  3. Projektleiter/in SAP FI/CO mit Modulbetreuung
    Deutsche Welle, Bonn
  4. Frontend-Entwickler (m/w)
    Hahn Air Lines GmbH, Dreieich

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Antifeatures

    Freie Software gegen Bevormundung

  2. Video

    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

  3. Google X

    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

  4. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  5. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  6. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  7. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  8. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  9. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  10. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Sony: Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Sony
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

  1. Temash, Kabini, Richland AMDs mobile APUs von 4 bis 35 Watt sind da
  2. Electronic Arts Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
  3. Lords of the Fallen Witcher-2- und Ankh-Macher arbeiten an Rollenspiel

In eigener Sache: Bitte schalte deinen Adblocker aus!
In eigener Sache
Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

  1. In eigener Sache Golem.de und das Leistungsschutzrecht

Zum Artikel