Envy 14 Spectre Verglastes Ultrabook von HP mit NFC

HPs Ultrabook für das Endkundengeschäft wirkt sehr edel. Es hat eine Glasoberfläche, ein Display mit 1.600 x 900 Pixeln und recht gut klingende Lautsprecher. Golem.de konnte das Vorserien-Ultrabook kurz ausprobieren.

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Außerhalb der CES-Veranstaltungen hat HP die Gelegenheit genutzt, sein neues Ultrabook vorzustellen. Das Envy 14 Spectre ist ein 14-Zoll-Notebook in einem Gehäuse, das sonst eher einem 13-Zoll-Notebook entspricht. HP ist nicht der einzige Hersteller, der versucht, ein möglichst großes Display in einem kleinen Gehäuse unterzubringen, indem der Rahmen besonders dünn ausgeführt wird.

Für die Stabilität sorgt eine Vollverglasung des Displaydeckels. Sowohl Vorderseite als auch Rückseite bestehen aus Glas, das fettabweisend ist. Fingerabdrücke sind dennoch nach einer Weile sichtbar und das Display spiegelt dementsprechend. Die Verglasung und das Display selbst sind dicht miteinander verklebt. Ein Zwischenraum ist kaum erkennbar.

Die Auflösung des Ultrabooks liegt bei 1.600 x 900 Pixeln. Das TN-Panel ist für die Technik vergleichsweise winkelstabil und bietet eine recht gute Farbdarstellung.

Bei der Ausstattung gibt es ein paar Besonderheiten. So ist das Notebook stark auf Audio und Video getrimmt. Die unten liegenden Lautsprecher strahlen nach vorne ab und liefern für ihre Größe einen guten Ton. Außerdem wird Wireless Audio unterstützt. Selten ist ein Drehrad zur Lautstärkeregulierung an der Seite. Wer Musik hört, kann also auch bei geschlossenem Displaydeckel noch die Lautstärke verändern. Daneben befindet sich auch ein Stummschalter.

NFC und zwei digitale Monitorausgänge

Bei den Anschlüssen gibt es sowohl einen Minidisplayport als auch einen HDMI-Ausgang. Ein direkter analoger Ausgang fehlt also, dürfte der Zielgruppe aber auch egal sein. Zudem gibt es einen aufklappbaren Gigabit-Ethernet-Anschluss sowie USB 3.0. Auf ein optisches Laufwerk muss verzichtet werden. Für Datenträger gibt es aber einen SD-Kartenschacht. NFC ist ebenfalls verbaut. Laut HP lässt sich damit von einem Smartphone etwa eine Webseite übertragen. Die Technik ist aber ausdrücklich nicht mit HPs Touchpad oder dem Palm Pre 3 kompatibel.

Für ein Endkundengerät eher ungewöhnlich ist WLAN, das auf beiden Frequenzbändern (802.11a/n und b/g/n) funkt. Im Inneren steckt ein Intel Wifi Link 6230. Ein 3G-Modem gibt es nicht. Der Rest der Ausstattung ist Ultrabook-Standard: ein Intel Core i5-2467M, 4 GByte RAM, Intel HD Graphics sowie eine 128 GByte fassende SSD. Prozessor und SSD soll es auch mit besseren Werten geben, das kostet dann aber auch mehr.

Tastaturbeleuchtung und Annäherungssensor 

elgooG 27. Jan 2012

Das ist eben der Nachteil von Golem, weil es kein richtiges Forum gibt. Die Beiträge...

spambox 26. Jan 2012

...sie finden spiegelnd besser? *grins* Klar, ich finde saure Milch auch leckerer als nen...

Dragos 26. Jan 2012

aber auch nur bei ein paar Notebooks. Somit ist der Artikel in Ordnung.

Xstream 11. Jan 2012

1. welches plastikcover? 2. intel erlaubt kunststoff

DarioBerlin 11. Jan 2012

Find ich auch immer wieder komisch ! So etwas müsste doch eigentlich schon längst...

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