Fujifilm X-Pro1
Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)

Fujifilm Systemkamera X-Pro1 soll Vollformatniveau erreichen

Fujifilm hat mit der X-Pro1 wie erwartet eine Systemkamera mit Wechselobjektiven vorgestellt. Ihr Sensor soll trotz APS-C-Format das Qualitätsniveau von Vollformatsensoren erreichen. Möglich macht das eine neue Anordnung der Pixel.

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Wie Leica bei der S2 verzichtet auch Fujifilm auf einen Tiefpassfilter vor dem Sensor. Dadurch erhöht sich zwar die Gefahr von Moirés, gleichzeitig steigt aber auch die tatsächliche Auflösung.

  • Die Sensormatrix der Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
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  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
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  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)
  • Fujinon XF18mm F2,0 (Bild: Fujifilm)
  • Fujinon XF35mm F1,4 (Bild: Fujifilm)
  • Fujinon XF60mm F2,4 (Bild: Fujifilm)
Fujifilm X-Pro1 (Bild: Fujifilm)

Die Farbfilter des Sensors sind unregelmäßig angeordnet, so dass nach Darstellung des Herstellers kein Tiefpassfilter nötig ist. Der Farbfilter besteht aus 6 x 6 RGB-Pixel-Einheiten. Dieser sogenannte Bayer-Filter ist bei herkömmlichen Kamerasensoren in 3 x 3 oder 5 x 5 Einheiten aufgeteilt.

Neues Bajonett erfordert neue Objektive

Fujfilm hat außerdem mangels Alternativen ein eigenes Objektivbajonett entwickeln müssen. Das sogenannte X-Bajonett erfordert neue Objektive. Davon hat Fujifilm zum Marktstart gerade einmal drei Modelle im Angebot. Es sind die Festbrennweiten "XF18mm F2.0 R" (27 mm KB), "XF35mm F1.4 R" (53 mm KB) und das Telemakro "XF60mm F2.4 R Macro" (KB 91 mm).

Der Sucher der Kamera orientiert sich an dem der X100 von Fujifilm. Es ist ein optischer Sucher mit eingeblendetem, digitalem Sucher. Damit lassen sich ins Bild Informationen einblenden. Wahlweise kann auch auf ein rein elektronisches Sucherbild umgeschaltet werden, das eine Auflösung von 1,44 Millionen Bildpunkten aufweist. Auf der Rückseite der Kamera ist ein fest eingebautes, 7,6 cm großes (3 Zoll) LC-Display mit 1,23 Millionen Bildpunkten integriert.

Die Kamera ist zu großen Teilen aus Metall gefertigt. Markennamen und Produktbezeichnungen sind von vorn nicht zu erkennen. Die obere und untere Abdeckung besteht aus einer Magnesiumlegierung. Die Einstellräder auf der Oberseite bestehen ebenfalls aus Metall. Die Sonnenblenden der Objektive wurden ebenfalls aus Metall gefertigt.

Mit der X-Pro1 können auch Filme in Full-HD (1080p) aufgenommen werden. Die Blendeneinstellung kann in diesem Modus manuell erfolgen. Als Zubehör bietet Fujfilm Blitzgeräte mit Leitzahlen von 18, 20 und 42 an. Darüber hinaus werden Taschen und Filter verkauft. Die Kamera misst ohne Objektiv 139,5 x 81,8 x 42,5 mm und wiegt mit Akku und SD-Karte rund 450 Gramm. Eine Akkuladung soll für rund 300 Fotos ausreichen.

Die Fujifilm X-Pro1 soll ab Mitte März 2012 zusammen mit den Objektiven auf den Markt kommen. Preise nannte der japanische Hersteller bislang nicht.


Raumzeitkrümmer 10. Jan 2012

Das ist doch ein gänzlich anderes Thema, hier ging es darum, dass größere Sensoren auch...

ad (Golem.de) 10. Jan 2012

Doch die X-Pro1 von Fujifilm hat einen Autofokus. Die Messung erfolgt per...

hifimacianer 10. Jan 2012

Genau, bei 2 Festbrennweiten geht es 1:1 durch das Umschalten von Elementen im Sucher...

zonk 10. Jan 2012

Und immr noch nicht ganz richtig, da fuer das dof die groessere Brennweite den staerkeren...

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