Parrot AR.Drone 2.0 fliegt höher, genauer und sendet in HD

Parrot hat auf der CES die zweite Generation seiner AR.Drone vorgestellt: einen Quadcopter, der per Smartphone oder Tablet gesteuert wird. Die neue Version kann höher fliegen, lässt sich präziser steuern und verfügt über eine HD-Kamera.

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Die AR.Drone 2.0 von Parrot verfügt über eine HD-Kamera (720p) an der Vorderseite, die ihre Bilder live per WLAN auf ein Smartphone oder Tablet sendet. Mit der neuen Smartphone-App AR.FreeFlight 2.0 wird die AR.Drone 2.0 aus der Pilotenperspektive gesteuert. Zugleich können Videos auf dem Smartphone mitgeschnitten werden.

Mit der neuen Funktion "Travelling" sollen sich Kameraflüge leicht realisieren lassen: Dabei macht der Pilot Vorgaben wie vorwärts, seitwärts oder rückwärts. Die AR.Drone 2.0 übernimmt den Rest.

Die Steuerung erfolgt über zwei virtuelle Steuerungsknöpfe: Wird der linke gedrückt, folgt der Quadcopter den Bewegungen des Smartphones vor und zurück sowie nach links und rechts. Über den rechten Steuerknopf wird die Höhe geregelt. Zudem kann darüber der Quadcopter gedreht werden.

Vereinfachte Steuerung

Dank eines 3D-Magnetometers kennt die AR.Drone 2.0 präzise ihre Position in Relation zum Smartphone, so Parrot. Der Pilot dient damit als Referenzpunkt und muss sich nicht länger Gedanken darüber machen, in welche Richtung der Quadcopter ausgerichtet ist. Alle Flugbewegungen werden aus Sicht des Piloten interpretiert: Schickt dieser die AR.Drone 2.0 nach vorne, fliegt sie also von ihm weg, ganz egal in welche Richtung sie gedreht ist.

  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
  • AR.Freeflight 2.0
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  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung

Alternativ können erfahrene Piloten in den herkömmlichen, relativen Flugmodus umschalten.

Mehr Sensoren 

borstel 13. Jan 2012

Brechbohnen? Brechmittel?

borstel 13. Jan 2012

Und das Opfer vorher noch schön blöd in die HD-Cam kucken lassen ...

redwolf 12. Jan 2012

Bau dir deine eigenen Drohnen die dein Grundstück patrolieren und Feinddrohnen vom Himmel...

Peter Brülls 11. Jan 2012

Wenn es nur darum geht, eine Kamera in die Luft zu kriegen, ist das doch okay. Bisher...

Netspy 10. Jan 2012

Steht doch auch im Golem-Artikel:

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