Motorola Motoluxe Android-Smartphone mit 4-Zoll-Display und 8-Megapixel-Kamera

Mit dem Motoluxe hat Motorola ein Android-Smartphone mit 4-Zoll-Display vorgestellt. Das Gingerbread-Gerät hat eine 8-Megapixel-Kamera und einen 800-MHz-Prozessor.

Anzeige

Das Motoluxe von Motorola wird über einen 4-Zoll-Touchscreen bedient, der eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln aufweist. Unterhalb des Displays befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Auf der Gerätevorderseite befindet sich eine VGA-Kamera für Videokonferenzen.

In dem Smartphone steckt ein Single-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 800 MHz und der RAM-Speicher beträgt 512 MByte. Motorola machte keine Angaben dazu, ob das Mobiltelefon einen Steckplatz für Speicherkarten hat. Das baugleiche XT615 hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen.

Das UMTS-Smartphone arbeitet in allen vier GSM-Netzen und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. WLAN steht nach 802.11b/g/n bereit und Bluetooth 3.0 ist vorhanden. Es ist DLNA-tauglich, hat einen GPS-Empfänger, ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.

Das Motoluxe kommt mit dem mittlerweile veralteten Android 2.3.7 alias Gingerbread auf den Markt. Wie auch bei anderen Herstellern von Android-Smartphones gibt es eine von Motorola angepasste Bedienung. Ob das Motoluxe später einmal ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhalten wird, ist nicht bekannt.

Die Maße des Motoluxe betragen 117,7 x 60,5 x 9,85 mm und es wiegt 123,6 Gramm. Im GSM-Betrieb soll der Akku eine Sprechzeit von 6,5 Stunden liefern. Dieser Wert verringert sich im UMTS-Modus auf 4,5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus wird eine Akkulaufzeit von 16,5 bis 18,5 Tagen erreicht.

Motorola will das Motoluxe im Februar 2012 in Deutschland anbieten. Einen Preis für das Mobiltelefon nennt Motorola noch nicht, obwohl es in China bereits unter der Bezeichnung XT615 für umgerechnet 270 Euro verkauft wird.


christoph77 03. Jul 2012

Alle die spielen wollen, sollen sich ein 400 Euro Handel kaufen. Ansonsten sehe ich kein...

cuthbert 06. Jan 2012

Von der Ausstattung her hört es sich ja ziemlich identisch an zum alten Defy: 800 MHz...

ip (Golem.de) 06. Jan 2012

natürlich sind Tage gemeint. Tippfehler wurde korrigiert.

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Projektmanager und IT-Prozessmanager / Navision-Experte (m/w)
    Kündig Nahrungsmittel GmbH & Co. KG Deutschland, Ritschenhausen (Raum Meiningen / Suhl)
  2. IP Solution Architect (m/w)
    Unitymedia KabelBW, Kerpen/Stuttgart (Reisebereitschaft)
  3. System-Administrator Web-Applikationen (m/w)
    BrandMaker GmbH, Karlsruhe
  4. Mitarbeiter im IT-Support (m/w)
    Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Butzbach

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Need for Speed Rivals

    Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern

  2. Digitimes

    Windows-8-Tablets sollen 8 Prozent des Marktes erreichen

  3. Doc Patch

    Das Grundgesetz wird Open Data

  4. Bibliotheca Augusta

    Bibliothek stellt Buchscans unter Creative-Commons-Lizenz

  5. 802.11ac

    Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s

  6. Windenergie

    Google kauft Hersteller von Windkraftwerken

  7. Amazon

    App-Shop für Android als Browser-Version gestartet

  8. Atari

    Rollercoaster Tycoon ab 3,5 Millionen US-Dollar im Angebot

  9. Legale Privatkopien

    "EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"

  10. Ausprobiert

    Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Steve Wilhite: Ehrung für den Erfinder des "Jif"-Formates
Steve Wilhite
Ehrung für den Erfinder des "Jif"-Formates

Steve Wilhite, früherer Mitarbeiter von Compuserve, hat einen Webby Award für die Entwicklung des Grafikformates Gif erhalten. Aus diesem Anlass hat der Erfinder noch einmal auf der korrekten Aussprache beharrt.

  1. Adobe Photoshop Express jetzt auch für Windows 8
  2. World Press Photo Award Wie viel Photoshop verträgt ein Reportagebild?
  3. Animation Motion-Capture-Verfahren ohne Marker

Microsoft: Viren kommen wieder
Microsoft
Viren kommen wieder

Echte Computerviren gibt es in Industrieländern kaum noch. Wer umgangssprachlich von Viren spricht, meint Trojaner, Adware oder Würmer. Doch Microsoft sieht sie vor dem Comeback - in Regionen mit schlechter Internet- und Patch-Versorgung.

  1. Domainrecht Schweizer Switch schaltet Domain wegen Malware ab
  2. Android 32 infizierte Apps aus dem Play Store entfernt
  3. Malware Der Rechner als Bitcoin-Generator

Android: Updates für Google Drive und Chrome
Android
Updates für Google Drive und Chrome

Google hat die Android-Apps Drive und Chrome aktualisiert. Die Google-Drive-App im aktualisierten Erscheinungsbild bringt eine Bildvorschau, eine Scanfunktion und eine Downloadmöglichkeit. Chrome bringt einen Vollbildmodus und eine Verlaufsfunktion innerhalb eines Browsertabs.

  1. Google Ein Cloud-Speicher für alle Dienste
  2. Microsoft Office Web Apps führen Echtzeitzusammenarbeit ein
  3. Extension Office-Dateien direkt in Chrome betrachten

Zum Artikel