Fujifilm 19 Kameras vom Handtaschenmodell bis zum Superzoom

Fujifilm hat im Vorfeld der CES 2012 gleichzeitig 19 Digitalkameras vorgestellt. Neben einer Bridgekamera mit 30fachem Zoombereich sowie vielen Kompaktmodellen mit eher marginalen Unterschieden sind auch besonders flache Modelle und stabile Outdoorkameras dabei.

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Die Bridgekamera Finepix HS30EXR erreicht mit ihrem EXR-CMOS-Sensor 16 Megapixel Auflösung und kann mit ihrem 30fach optischen Zoom sowohl im Weitwinkel- als auch im Supertelebereich arbeiten. Die Kamera soll bei hohen ISO-Werten ein um 30 Prozent geringeres Bildrauschen als beim Vorgängermodell erzielen.

  • Fujifilm Finepix F750EXR (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix F770EXR (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix HS30 EXR (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix JX500 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix JX700 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix JZ100 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix SL260 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix SL300 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix T350 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix T400 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix XP150 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix XP150 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix Z1000 (Bild: Fujifilm)
Fujifilm Finepix HS30 EXR (Bild: Fujifilm)

Darüber hinaus nimmt die Fujifilm HS30EXR Videos in Full-HD auf, kann mit ihrem elektronischen Sucher 920.000 Bildpunkte darstellen und bietet neben Automatikfunktionen auch manuelle Einstellmöglichkeiten. Die Finepix HS30EXR soll ab Ende März 2012 für rund 450 Euro in den Handel kommen.

Weitwinkel und Superzoom in einem

Einen nicht ganz so großen Zoombereich bieten die Modelle Finepix F770EXR und F750EXR, die dafür aber auch wesentlich kleiner sind. Der 1/2 Zoll große EXR-CMOS-Sensor mit 16 Megapixeln Auflösung arbeitet hier mit einem 20fach-Zoom (25 bis 500 mm KB) zusammen. Auch hier sind Full-HD, mechanische Bildstabilisierung und diverse Belichtungs- und Teilautomatiken vorhanden. Die F770EXR für 330 Euro ist zusätzlich mit einer GPS-Funktion ausgestattet. Die F750EXR kostet 300 Euro. Beide Kameras kommen ab März 2012 in den Handel.

Auch die Finepix SL300 und SL260 sind Superzoom-Kameras, die technisch aber etwas einfacher sind. Bei der SL300 ist ein 30fach Zoom mit einer Kleinbildbrennweite von 24 bis 720 mm und bei der SL260 ein 26fach-Zoom (24-624 mm) fest eingebaut. Die CCD-Sensoren erreichen eine Auflösung von 14 Megapixeln. Ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display mit 460.000 Bildpunkten und ein elektronischer Sucher mit 200.000 Bildpunkten dienen der Motivkontrolle und Kamerasteuerung. Die Preise der im März 2012 erscheinenden Modelle liegen bei rund 280 Euro (SL300) und 260 Euro (SL260).

Widerstandsfähige Kameras für den harten Outdooreinsatz

Die Outdoorkameras Finepix XP150 und XP100 sollen gegen Wärme, Kälte, Staub und Wasser geschützt sein. Sie nehmen Fotos mit 14,4 Megapixeln auf und sind mit einem innen liegenden 5fach-Zoom (28 bis 140 mm KB) ausgerüstet. Sie filmen in Full-HD und sind mit einem 6,9 cm (2,7 Zoll) großen Display ausgerüstet. In die XP150 wurde darüber hinaus ein GPS eingebaut. Die XP150 kostet rund 250 Euro und kommt wie die XP100 für 230 Euro Mitte Februar 2012 in den Handel.

Die neue Outdoorkamera Finepix XP50 mit 14,4 Megapixeln und 5fach-Zoom ist bis zu einer Tiefe von 5 Metern wasserdicht, hält Stürze aus bis zu 1,5 Metern aus und verträgt Minustemperaturen bis zu zehn Grad. Der Preis der Outdoorkamera, die ab Februar 2012 erhältlich ist, liegt bei rund 180 Euro.

Fujifilms Finepix F660EXR ist als Reisekamera positioniert. Neben dem 1/2 Zoll großen EXR-CMOS-Sensor mit 16 Megapixeln ist ein 15fach-Zoom eingebaut. Der Sensor ermöglicht Videoaufnahmen in Full-HD. Mit der F660EXR können außerdem Videos in unterschiedlichen Geschwindigkeiten aufgenommen werden: Wahlweise sind 320 Bilder pro Sekunde bei 320 x 112 Pixeln, 160 Bilder pro Sekunde bei 320 x 240 Pixeln oder 80 Bilder pro Sekunde bei 640 x 480 Pixeln möglich. Die F660EXR soll ab März 2012 für rund 250 Euro in den Handel kommen.

Mit den Finepix-S-Modellen hat Fujifilm eine komplett neue Serie von Superzoomkameras vorgestellt. Sie umfasst die Geräte Finepix S4500, S4300, S4200 und S2980. Alle arbeiten mit einem 14-Megapixel-CCD-Sensor. Die Unterschiede liegen bei den Objektiven.

Die S4500 arbeitet mit einem 30fach-Zoom und einer Kleinbildbrennweite von 24 bis 720 mm, die S4300 mit 26fach-Zoom im Bereich 24 und 624 mm, die S4200 mit ihrem 24fach-Zoom deckt einen Bereich von 24 bis 576 mm ab und die S2980 mit 18fach-Zoom kommt auf einen Brennweitenbereich von 28-504 mm. Die Preise reichen von rund 180 Euro für die S2980 über 220 Euro für die S4300 bis hin zu 240 Euro für die S4500.

Optisches Highlight

Eine sogenannte Designkamera stellt die Finepix Z1000EXR dar. Sie ist besonders klein, schnörkellos und mit einem Touchscreen ausgerüstet. Technisch muss sich das zierliche Gerät nicht verstecken. Ein EXR-CMOS-Sensor mit 16 Megapixeln, ein innen liegendes 5fach-Zoom sowie Full-HD-Video sind die wichtigsten Ausstattungsmerkmale der Kamera, die im März 2012 für rund 250 Euro erscheint.

Fünf preiswerte Kameras

Einen moderaten Zoombereich weisen die Finepix T400 und die T350 von Fujifilm auf. Sie sind für Einsteiger gedacht und mit einem 10fach-Zoom ausgestattet. Bei der T400 ist ein CCD-Sensor (16 Megapixel) eingebaut, während in der T350 ein 14-Megapixel-CCD eingebaut wurde. Videos sind nur mit 720p möglich. Die Preise liegen bei 150 beziehungsweise 140 Euro.

Einsteigerkameras sind auch die drei verbleibenden Modelle Finepix JX700, JX500 und JZ100. Die JX700 und JX500 mit 5fach optischem Zoom nehmen mit 16 beziehungsweise 14 Megapixeln auf. Die Preise liegen bei 120 und 90 Euro. Die JZ100 mit 8fach-Zoom und 14 Megapixeln kostet 120 Euro.


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