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Flight bietet kleine Flugzeuge statt großer Passagierflugzeuge.
Flight bietet kleine Flugzeuge statt großer Passagierflugzeuge. (Bild: Microsoft)

Microsoft Flight: Kostenlos abheben im Frühling 2012

Flight bietet kleine Flugzeuge statt großer Passagierflugzeuge.
Flight bietet kleine Flugzeuge statt großer Passagierflugzeuge. (Bild: Microsoft)

Es ist bald wieder möglich, mit Microsoft zu fliegen. Der Nachfolger des Flight Simulator X heißt Flight und soll in ein paar Monaten kostenlos spielbar sein. Für Addons muss der Spieler bezahlen.

Der neue Flugsimulator von Microsoft wird in Kürze fertiggestellt. Das Spiel mit dem Namen Microsoft Flight wird für Windows-PCs angeboten. Microsoft vermarktet Flight als den neuen Teil der Flugsimulatorserie, dessen letzter Teil vor über fünf Jahren als Flight Simulator X erschienen ist. Das alte Team wurde entlassen. Microsoft stellte den weit fortgeschrittenen Train Simulator 2 ein und die alten Entwickler gründeten vor etwas mehr als zwei Jahren das Studio Cascade Game Foundry, das an Simulatoren arbeitet.

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Microsoft Flight

Derweil wurde das Marktfeld der Flugsimulatoren der Konkurrenz überlassen, bevor Microsoft mit Flight einen Neuanfang wagte. Wer die Flugsimulatorreihe kennt und die aktuellen Videos von Flight zu sehen bekommt, mutmaßt schnell, dass von dem alten Konzept nicht mehr viel übrig ist:

Die Flugzeuge beschränken sich anscheinend auf kleine Modelle, die sich spaßig fliegen lassen und direkter reagieren als ein Verkehrsflugzeug von Boeing oder Airbus, die sich nur mit längerem korrektem Anflug sicher landen lassen. Auch wenn die Flugzeugauswahl beschränkt ist, soll Flight ein Flugsimulator sein, der auch anspruchsvolle Piloten zufriedenstellt. Gleichzeitig wird das Spiel aber auch für Fluganfänger geeignet sein. Um den Einstieg zu erleichtern, kann mit der Maus oder einem Gamepad gespielt werden. Aber auch Joysticks werden unterstützt.

Wer das ausprobieren will, muss immerhin nichts zahlen. Microsoft stellt auf ein Free-to-Play-Modell um. Ohne Ausgaben könnten Spieler um Hawaii (USA) im pazifischen Ozean herumfliegen. Kosten entstehen erst durch Addons, welche der Spieler erwerben kann. Wie teuer die sind, verrät Microsoft noch nicht.

Im Frühling sollen die Flughäfen der neuen Simulation geöffnet werden. Die Hardwareanforderungen sind dabei sehr gering, wie Microsoft verspricht. Vorherige Teile waren Ressourcenfresser. Flight begnügt sich mit einem Dual-Core-Prozessor (2 GHz) und einer DirectX-9-Grafikkarte und funktioniert auch noch unter Windows XP. Damit dürfte das Spiel auch auf Notebooks noch funktionieren. Microsoft empfiehlt für flüssigeres Spielen 6 GByte RAM, 3 GHz bei der CPU und eine Radeon HD 5670 oder Geforce 9800T. Aber auch das sind moderate Anforderungen.


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unsacred666 07. Jan 2012

Es steht doch im artikel: Es wird ein spiel und kein simulator. Es gibt nur kleine...

ten-th 07. Jan 2012

Ich habe das schon länger verfolgt ... Allerdings kann ich hier nichts vollkommen Neues...



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