Tablets: Aakash millionenfach verkauft
Ein ähnliches Tablet mit dem Namen Aakash wird in Indien für 37 Euro angeboten. (Bild: Datawind)

Tablets Aakash millionenfach verkauft

Das Billigtablet Aakash ist in zwei Wochen millionenfach verkauft worden. Der britische Hersteller Datawind will drei weitere Fabriken einrichten, um die Nachfrage zu decken.

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Für umgerechnet 37 Euro ist das Tablet mit dem Namen Aakash seit zwei Wochen erhältlich - und hat sich bereits 1,4 Millionen Mal verkauft. Der britische Hersteller Datawind hatte zunächst nur 30.000 Stück auf Lager. Es sollen nun weitere Fabriken eingerichtet werden - in Cochin, Noida und Hyderabad -, um den zahlreichen Vorbestellungen nachzukommen. Frühestens im März sollen die Tablets wieder erhältlich sein. Außerdem soll es eine verbesserte Version des Billigtablets geben. Die Vorbestellungen haben Privatanwender und Firmenkunden in Auftrag gegeben.

  • Das Aakash-Tablet ist bereits ausverkauft. Datawind hatte 30.000 Exemplare hergestellt, angefragt sind aber 1,4 Millionen Stück.
Das Aakash-Tablet ist bereits ausverkauft. Datawind hatte 30.000 Exemplare hergestellt, angefragt sind aber 1,4 Millionen Stück.

Eigentlich sollte das Tablet vor allem Schülern und Studenten in Indien zur Verfügung gestellt werden. Die indische Regierung hatte 10 Millionen Tablets in Auftrag gegeben, die zu einem subventionierten Preis von 27 Euro verkauft werden sollten. Wegen der öffentlichen Nachfrage ist der Regierungsauftrag von Datawind aber zurückgestellt worden.

Das auch unter dem Namen Ubislate verkaufte Tablet hat einen resistiven, 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Der verbaute Einkernprozessor hat eine Taktrate von 366 MHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 256 MByte. Das Gerät verfügt über einen 2 GByte großen internen Flashspeicher. Außerdem kann eine Micro-SD-Karte mit bis zu 32 GByte eingebaut werden. Das Gerät verfügt über einen USB-Port. Als Betriebssystem soll Android 2.2 zum Einsatz kommen. Für den Zugriff auf das Internet hat das Tablet ein WLAN-Modul nach IEEE 802.11 a/b/g.

Der Nachfolger soll zusätzlich ein GPRS-Modem enthalten, es soll umgerechnet 44 Euro kosten.


Bouncy 06. Jan 2012

%nix%

Linguist 06. Jan 2012

Hier ist aber klar, dass sich der Preis sehr nah an den Herstellungskosten bewegt. Und so...

dabbes 06. Jan 2012

www.ebay.de Suche nach Aakash... 0 Treffer Suche nach Ubislate ... 0 Treffer also...

Dr.White 06. Jan 2012

Dafür gibt es sicher eine seriöse Quelle, oder ? Meine Glaskugel sagt : Es bleibt...

chrulri 06. Jan 2012

Wenn Android drauf läuft, läuft auch ein Linux drauf. Go for it!

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