Fujifilm Systemkamera im Retrodesign

Als Fujifilm ankündigte, Anfang 2012 eine Systemkamera mit Wechselobjektiven anzubieten, war die Verwunderung groß, denn das Unternehmen ist vornehmlich auf Kompaktkameras spezialisiert. Nun sind Fotos vor der offiziellen Präsentation der X-Pro1 aufgetaucht.

Anzeige

Fujifilm wird bald eine Systemkamera vorstellen, die mit Wechselobjektiven unterschiedlichen Aufnahmesituationen angepasst werden kann, berichtet die Website Photorumors.

Die neue Systemkamera X-Pro1, deren Bilder auf der Website Photorumors aufgetaucht sind, scheint mit einem eigenen Bajonettsystem ausgestattet zu sein und über einen großen Sensor im APS-C-Format zu verfügen. Die inoffiziellen Fotos zeigen ein schwarzes Kameragehäuse, während frühere Bilder ein Gehäuse mit schwarz-silberfarbener Optik suggerierten.

Ein Sucher ähnlich der einer Messsucherkamera sitzt am oberen Gehäuserand. Damit blickt der Anwender zwar nicht durch das Objektiv der Kamera, doch einen elektronischen Sucher muss er dennoch nicht verwenden. Fujifilm könnte den optischen Sucher wie mit seiner Retrokamera X100 jedoch zusätzlich mit einem elektronischen Sucher kombinieren. Dazu wurde ein LCD-Element eingebaut, das Informationen zur Restbildmenge, Empfindlichkeit oder ein Histogramm in den optischen Sucher einblenden kann. Optional kann auch auf einen rein elektronischen Sucher umgeschaltet werden, der dann das tatsächliche Bild auf dem Sensor zeigt.

Wann Fujifilm seine Systemkamera vorstellt, ist nicht bekannt. Als möglicher Termin wird über die CES 2012 in Las Vegas spekuliert, die vom 10. bis 13. Januar stattfindet.


marsupilami72 05. Jan 2012

Nikon und Canon setzen bei ihren SLRs aber auch auf stabilisierte Optiken...

Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. IT-Projektleiter/in
    Landeshauptstadt München, München
  2. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  3. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  4. Entwicklungsingenieur (m/w) Systemarchitektur / Systems Engineering
    Diehl BGT Defence GmbH & Co. KG, Überlingen am Bodensee

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  2. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  3. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  4. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  5. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  6. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java

  7. Cyanogenmod-Smartphone

    Oneplus One kann nur auf Einladung bestellt werden

  8. Heartbleed-Bug

    Strato und BSI warnen Nutzer

  9. Gameface Labs Mark IV

    Virtuelle, drahtlose Android-Realität mit 1440p

  10. Verbraucherwarnung

    Nokia ruft Netzteile des Lumia 2520 zurück



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel