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Martin Gräßlin implementiert Javascript-Bindings für KWin.
Martin Gräßlin implementiert Javascript-Bindings für KWin. (Bild: Christian Schmidt-David/Golem.de)

Window-Manager: Javascript-Bindings für KWin

Martin Gräßlin implementiert Javascript-Bindings für KWin.
Martin Gräßlin implementiert Javascript-Bindings für KWin. (Bild: Christian Schmidt-David/Golem.de)

Die KDE-Fensterverwaltung KWin erhält Javascript-Bindings. Über entsprechende Skripte lässt sich so die Darstellung von Fenstern ändern, und die Skripte können in der Desktopkonsole getestet werden.

Der Window-Manager des KDE-Projekts, KWin, erhält Javascript-Bindings. Das schreibt der KWin-Entwickler Martin Gräßlin in seinem Blog. Nutzer erhielten so die Möglichkeit, "ihren eigenen angepassten Window-Manager zu erzeugen". Darüber hinaus werde der Aufwand der Quellcode-Pflege verringert, falls UIs durch Javascript oder die Qt-eigene Skriptsprache QML dargestellt werden.

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Anbindungen in KDE SC 4.9 nutzbar

Weiter schreibt Gräßlin, dass sich bereits erster Quellcode der Anbindungen im Hauptentwicklungszweig von KDE SC befindet. Die Anbindungen sollten also in KDE SC 4.9 nutzbar sein. Der Code erzeugt ein API und Nutzer können auf mehr als 60 Fenstereigenschaften zugreifen beziehungsweise diese verändern. Das bisher genutzte API verfügte lediglich über handgeschriebene Anbindungen für etwa 30 Effekte.

Das exakt gleiche API wird sich zukünftig auch mit QML nutzen lassen. Durch die Nutzung der Anbindungen an die Skriptsprache werden laut Gräßlin "mehrere hundert Zeilen Code" nicht mehr benötigt. Darüber hinaus kann die Plasma-Desktop-Konsole nun die KWin-Skripte ausführen. So lassen sich die Skripte zur Laufzeit testen, da ein Neustart von KWin nicht mehr erforderlich ist.

Außer an den Anbindungen für die Skriptsprachen möchte Gräßlin noch an seiner Portierung des Kick-off-Startmenüs arbeiten, das ebenfalls QML nutzen soll. Außerdem soll die in QML implementierte Bildschirmsperre in KDE SC eingepflegt werden. Diese soll garantieren, dass unter keinen Umständen Fenster zu sehen sind. Die bisherige Implementierung kann dies nicht immer gewährleisten.


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