Preisabsprachen 553 Millionen US-Dollar Strafe für Displayhersteller

Wegen illegaler Preisabsprachen zahlen Displayhersteller aus Japan, Korea und Taiwan rund 538 Millionen US-Dollar Strafe. Eine entsprechende Einigung verkündete der Generalstaatsanwalt von New York, Eric Schneiderman.

Anzeige

Das Vorgehen von acht US-Bundesstaaten gegen diverse LCD-Hersteller endet mit einer außergerichtlichen Einigung, in deren Rahmen insgesamt 553 Millionen US-Dollar an Strafen gezahlt werden. Epson, Hannstar, Hitachi, Samsung, Sharp, Chi Mei Innolux und Chunghwa Picture Tubes zahlen zusammen 538 Millionen US-Dollar, fünf von ihnen zahlen weitere 14 Millionen US-Dollar, um private Klagen beizulegen.

Die Unternehmen haben demnach mit illegalen Preisabsprachen die Preise für LCDs oben gehalten und somit den Endkunden geschadet, die zu viel für Fernseher, Computer und andere Unterhaltungselektronik bezahlt haben.

Allein 37 Millionen US-Dollar bekommen die US-Regierung und andere öffentliche Einrichtungen als Wiedergutmachung. 501 Millionen US-Dollar sollen an Endkunden und Unternehmen in 25 US-Bundesstaaten gezahlt werden, die zwischen dem 1. Januar 1999 und dem 31. Dezember 2006 entsprechende Produkte gekauft haben.

Nicht alle angeklagten Unternehmen haben der Einigung zugestimmt. Gegen drei Unternehmen laufen weiterhin Verfahren, so Schneiderman.


-CK- 30. Dez 2011

Auf die Gefahr hin, naiv zu klingen: Was will man mit 16:10? Und was will man mit 4:3? 4...

Salzbretzel 28. Dez 2011

Auch wenn es vermutlich nur ein paar Doller wären, gibt es überhaupt ein ähnliches...

Kommentieren




Anzeige
  1. Systemadministrator/in SharePoint
    Erzbistum Köln Generalvikariat, Köln
  2. Junior Support-Spezialist / Technologieberater (m/w) Microsoft-Technologien
    Microsoft Deutschland GmbH, verschiedene Standorte
  3. Datenbankadministrator Konzerncontrolling (m/w)
    KSB Aktiengesellschaft, Frankenthal
  4. Solution Architect Data Warehouse (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, not specified

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Innodisk

    Winzige NanoSSD erreicht 480 MByte/s

  2. München

    Limux bleibt technisch anspruchsvoll

  3. Android

    Updates für Google Drive und Chrome

  4. KDE Plasma Workspaces

    4.11 wird letzte Version vor Qt5-Wechsel

  5. Chrome

    Google spricht und hört zu

  6. Logitech

    iPad-Tastatur mit Kabel

  7. Filesharing

    Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

  8. Oslic und Oscad

    Ratgeber für freie Lizenzen

  9. Datenschutz-Grundverordnung

    Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU

  10. 3M

    Quantenpunkte sollen LCDs farbiger machen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Telekom: Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet
Telekom
Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet

Eine Petition auf der Plattform des Bundestages will die DSL-Drosselungspläne der Telekom durch ein Gesetz stoppen. Sie fordert die Gleichbehandlung von Datenpaketen unabhängig von ihrem Inhalt und ihrer Herkunft.

  1. Drosselung Piratenchef fordert Verstaatlichung der Netze der Telekom
  2. Vectoring der Telekom Bundesnetzagentur genehmigt VDSL mit 100 MBit/s
  3. Kündigungsgrund Wenn der Telefon-DSL-Anschluss nicht voll funktioniert

Sony: Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Sony
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

  1. Xbox One Forza 5 und Halo-Serie von Spielberg kommen für Xbox One
  2. Electronic Arts Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
  3. Lords of the Fallen Witcher-2- und Ankh-Macher arbeiten an Rollenspiel

Agent: Neue Smartwatch wird drahtlos geladen
Agent
Neue Smartwatch wird drahtlos geladen

Die Smartwatch Agent wird nicht per USB, sondern drahtlos aufgeladen, wenn ihr Akku zur Neige geht. Außerdem arbeitet sie mit einem stromsparenden Prozessor, kann Apps abspielen und funktioniert mit iPhones, Android-Geräten und Windows Phone 8.

  1. Handgelenk-Gadget Googles Smart Watch kommt von Motorola
  2. Zulieferer Microsoft arbeitet an Touch-Smartwatch
  3. Smart Watch Google arbeitet an einer Armbanduhr

Zum Artikel