Bericht Zulieferer produzieren schon für Apple iTV

Sharp liefert angeblich die Displays für die Fernseher, die Apple Meldungen zufolge im zweiten oder dritten Quartal 2012 unter der Bezeichnung iTV anbieten wird. Bislang sollen zwei Größen geplant sein.

Anzeige

Sharp ist nach Angaben der oft gut informierten Newsseite Digitimes.com als Produzent für die Displays auserkoren, die Apple in seine - bislang nicht offiziell angekündigten - Fernseher einbaut. Zumindest zum Start soll das Gerät, das angeblich unter der Bezeichnung iTV vermarktet wird, nur in den Größen 32 und 37 Zoll erhältlich sein. Laut Digitimes stellt Samsung Electronics schon seit November 2011 Chips für iTV her, weitere Zulieferer sollen mit der Produktion ihrer Bauteile Anfang 2012 starten. Den Meldungen zufolge sollen die Fernseher im zweiten oder dritten Quartal 2012 auf den Markt kommen.

Spekulationen gibt es auch um Apple TV: Angeblich soll die Set-Top-Box - die kein Fernseher ist, sondern lediglich Inhalte aus dem Internet auf Fernseher überträgt - noch 2012 in einer neuen Version erscheinen. Grund für diese Spekulationen ist allerdings laut Digitimes lediglich, dass der Preis für das aktuelle Apple TV sehr stark gesenkt wurde, nämlich um knapp zehn Prozent.

Bei iTV handelt es sich nach aktuellem Wissensstand um einen Fernseher, den Apple mit Sprach- und Gestensteuerung ausstattet. Er soll mit Tablets und Smartphones kommunizieren können und während des Filmstreamings den Wechsel zu mobilen Endgeräten ermöglichen. Außerdem soll er über einen Digitaler Video Recorder (DVR) und eine Verbindung zur iCloud verfügen. Per iTunes könnte Apple über das Gerät neben Fernsehsendungen auch Musik, Games und andere digitale Inhalte anbieten.


consulting 28. Dez 2011

Die anderen - zumindest LG und ganz besonders SAMSUNG - schlafen nicht. Sie halten sich...

theonlyone 28. Dez 2011

Bring die auf keine Ideen ! Sonst wirst du noch verklagt weil du ihre Idee hier vor...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen
  2. IT-Security Auditor (m/w) Payment Card Industry (PCI)
    TÜV SÜD Gruppe, Stuttgart, München, Hamburg oder Home-Office
  3. Bauingenieur / Bauingenieurin - Baubetrieb
    Ed. Züblin AG, Stuttgart
  4. Teamleiter (m/w) Software-Qualitätsdatenanaly- se
    Synatec GmbH, Stuttgart oder Dingolfing

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  2. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende

  3. Flappy 48

    Zahlen statt Vögel

  4. Port 32764

    Netgear will angebliche Router-Lücke schließen

  5. Darknet

    Grams - eine Suchmaschine für Drogen

  6. Kitkat-Smartphone

    Samsungs Galaxy Ace Style kommt früher

  7. Netmundial-Konferenz

    Netzaktivisten frustriert über "Farce" der Internetkontrolle

  8. Zalando

    Onlinekleiderhändler schließt einen Standort

  9. Apple vs. Samsung

    Google versprach Samsung Hilfe im Patentstreit mit Apple

  10. Deadcore

    Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Grafiktreiber von AMD Catalyst 14.4 nicht nur für 295X2 öffentlich verfügbar
  2. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


    •  / 
    Zum Artikel