Gnome 3.3.3: Epiphany erhält neue Oberfläche
Der Webbrowser Epiphany erhält ein Facelifting. (Bild: Gnome)

Gnome 3.3.3 Epiphany erhält neue Oberfläche

Mit Gnome 3.3.3 haben die Entwickler eine Zwischenversion veröffentlicht, die die Änderungen für Gnome 3.4 vor allem stabilisiert. Der Webbrowser Epiphany wird grundlegend überarbeitet und erhält eine reduzierte Benutzeroberfläche.

Anzeige

Das Gnome-Team hat mit Version 3.3.3 eine Zwischenversion der für das Frühjahr 2012 geplanten Version Gnome 3.4 veröffentlicht. Im Wesentlichen wurden die für Gnome 3.4 eingepflegten Änderungen in einzelnen Komponenten stabilisiert. Einige Anwendungen erhielten auch neue Funktionen, etwa das grafische Frontend für virtuelle Maschinen namens Gnome-Boxes.

  • Die neue Benutzeroberfläche des Gnome-Webbrowsers Epiphany
Die neue Benutzeroberfläche des Gnome-Webbrowsers Epiphany

Die Benutzeroberfläche des Webbrowsers Epiphany wurde umgebaut und an die reduzierte Benutzeroberfläche der Gnome-Shell angepasst. Der Startbildschirm zeigt besuchte Webseiten und Favoriten im Expose-Modus. Die sogenannten Queues ersetzen die herkömmlichen Tabs. Zahlreiche Funktionen müssten künftig über Tastenkombinationen aufgerufen werden, etwa die Eingabe von URLs.

Gnome-Boxes, das Frontend für virtuelle Maschinen, erhielt zahlreiche Verbesserungen. Unter anderem wurde das API der Bibliothek Libosinfo 0.0.3 integriert. Damit soll die automatische Erkennung von Installationsmedien erweitert werden. Der Wizard wurde ebenfalls überarbeitet, etwa um die Möglichkeit, einen Schlüssel für Windows XP und Server 2003 bei der Express-Installation zu übergeben.

Im Gnome-Control-Center wurden die Konfigurationsmöglichkeiten für Tablets von Wacom erweitert, sie können gesondert für einzelne Geräte gesetzt werden. Ferner wurde das Aussehen weiter verbessert. Der Code des Messaging-Clients Empathy wurde größtenteils überarbeitet.

Eine komplette Liste aller Änderungen haben die Entwickler in den Changelog-Dateien für Gnome-Applikationen und -Kernkomponenten zusammengestellt. Der Quellcode der Zwischenversion 3.3.3 steht auf den Webseiten des Projekts zum Download bereit. Alle für Gnome 3.4 geplanten Änderungen haben die Entwickler im Gnome-Wiki festgehalten.


cookiekiller 28. Dez 2011

Ich arbeite den ganzen Tag in Shells, dort Entwickle ich mit VIM und anderen tollen...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software-Entwickler/-in (.NET)
    neveling.net GmbH, Hamburg
  2. Assistant Vice President, Product Services Analyst (m/w)
    Markit Indices, Frankfurt
  3. Softwareentwickler (m/w) für IT-Anwendungen
    TQ-Systems GmbH, Seefeld (Oberbayern)
  4. Anwendungsentwickler (m/w)
    SIZ GmbH, Bonn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Orbit

    Runtastic präsentiert neuen Fitness-Tracker

  2. Accelerated Processing Unit

    Drei 65-Watt-Kaveri im Handel erhältlich

  3. F1 2014

    New-Gen-Konsolen fahren hinterher

  4. Vectoring

    Telekom wird 100-MBit/s-VDSL anfangs für 35 Euro anbieten

  5. Mtgox

    Polizei ermittelt wegen Diebstahls

  6. Google

    64-Bit-Chrome für Windows in Betaphase

  7. HTC J Butterfly

    Das wasserfeste One mit besserer Dual-Kamera

  8. Programmiersprache

    Facebook erstellt offizielle PHP-Spezifikation

  9. Roboterauto

    Fahrerlos in Großbritannien

  10. Beats Electronics

    Apple wird offenbar großen Teil der Beats-Teams entlassen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Bluetooth Low Energy und Websockets: Raspberry Pi als Schaltzentrale fürs Haus
Bluetooth Low Energy und Websockets
Raspberry Pi als Schaltzentrale fürs Haus
  1. Echtzeitkommunikation Socket.io 1.0 mit neuer Engine

PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K: "Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K, 15K
"Spielen mit Downsampling schlägt Full-HD immer"
  1. Transformers Ära des Untergangs - gefilmt mit Sensoren im Imax-Format
  2. Intel-Partnerschaft mit Samsung 4K-Monitore sollen unter 400 US-Dollar gedrückt werden
  3. Asus ROG Kleine Gaming-PCs im Konsolendesign mit Desktophardware

Samsung Galaxy Tab S im Test: Flaches, poppig buntes Leichtgewicht
Samsung Galaxy Tab S im Test
Flaches, poppig buntes Leichtgewicht
  1. Samsung Neue Galaxy Tabs ab 200 Euro erhältlich

    •  / 
    Zum Artikel