Blade Verzögerungen bei Razers erstem Spielenotebook
Eigentlich wollte Razer sein Blade genanntes Spielenotebook bereits im vierten Quartal 2011 in den USA ausliefern, doch das schafft der Spielespezialist nicht. Grund ist eine Änderung der Hardware.
Die Auslieferung von Razers erstem Spielenotebook mit dem Namen Blade wurde kurzfristig um mehrere Wochen nach hinten verschoben. Laut einer Mitteilung von Razer ist das die Folge eines Tauschs der Komponenten.
So wird es das Blade nicht mehr wie ursprünglich geplant mit einer 320 GByte fassenden Festplatte mit 7.200 U/min geben. Stattdessen wird nun eine SSD mit 256 GByte verbaut, die Spieler sicher mehr interessieren wird. Da die Entscheidung, eine SSD zu verbauen, laut Razer sehr kurzfristig gefallen ist, ist eine Auslieferung nicht mehr vor den Feiertagen möglich. Die SSDs sind offenbar nicht rechtzeitig in der Fabrik angekommen.
Razers Blade ist ein 17-Zoll-Notebook (Full-HD) mit einem Dual-Core-Prozessor (Core i7-2640M) und einer Geforce GT555M (2 GByte Speicher). Eine Besonderheit ist die Steuerung Switchblade. Neben einer herkömmlichen hintergrundbeleuchteten Tastatur verfügt es über zehn zusätzliche Tasten mit integrierten Displays, auf die sich Makros für Spiele legen lassen. Unter diesen Tasten sitzt zudem ein Touchscreen, der auch Multitouch beherrscht.
Zudem ist das Notebook für die Spieleklasse sehr dünn und leicht. Razer gibt 2,24 cm beziehungsweise 3 kg im Datenblatt an.
In den USA soll die Auslieferung nun spätestens Ende Januar 2012 beginnen. Der Preis bleibt bei rund 2.800 US-Dollar. Für Europa gibt es auch weiterhin keinen Starttermin für das Spielenotebook.






Sony hatte das Isolation Kexboard schon 2003, der Golem Artikel ist von 2004: http://scr3...
Meine Aussage war ja auch sinngemäß "Ein mäßig getakteter Quad Core zum gleichen Preis...
und warum hattest du nach 2 Enttäuschungen noch eine weitere razer Maus...??
jupp: "Verwindungen und großflächige Dellen auf der Rückseite" ... "Die Lufteinlässe an...
Also bei einem Gamernotebook geht es nicht um die Zukunft, da geht es eher ums jetzt...
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