Android, iOS und Co. Ein Jahr voller Tablets
2011 war das Jahr der Tablets. Selten haben wir so viele Geräte einer Kategorie getestet. Doch das heißt nicht, dass das nächste Jahr weniger spannend wird. 2011 wurde die Grundlage für das gelegt, was auf Couchsurfer und Tablet-Mitnehmer 2012 zukommt.
Selten hatten wir so viele Geräte eines Typs in der Redaktion von Golem.de: Unser Test-Special wird 2011 im Bereich der Hardware von Tablets dominiert. Obwohl Apple die Schlagzeilen bestimmt, basieren die meisten Tablets nicht auf Apples iOS, das den größten Marktanteil hat, sondern auf Googles Android.
So richtig lebhaft wurde es auf dem Tablet-Markt 2011 nämlich mit der Vorstellung von Android 3.0 alias Honeycomb. 2010 erregten bereits Apples erstes iPad und Samsungs erstes Galaxy Tab mit Android 2 Aufsehen, die meisten anderen Versuche gingen aber gehörig daneben. 2011 lernten die Hersteller aus ihren Fehlern und setzten nicht nur ausgereiftere Software, sondern auch qualitativ hochwertige Hardware ein.
Zudem weckten auch andere Betriebssysteme für Tablets Aufmerksamkeit. Einige Außenseiter haben wir getestet, und mit denen wollen wir unseren Rückblick beginnen.
Tablets am Rand oder am Ende
Während iPad und Honeycomb-Tablets ohne Frage erfolgreich sind, haben wir uns dieses Jahr auch andere Plattformen angeschaut. Einige Markteinstiege haben das Segment der Tablets hochinteressant gemacht. Neue Betriebssysteme im Tablet-Markt gab es von Research In Motion (RIM) und HP. Und Microsoft zeigte, dass Windows 7 durchaus auf dem Tablet funktionieren könnte, wenn da nicht das Prozessorproblem wäre.
Die Sonderrolle von HPs Touchpad
Eine unrühmliche Sonderrolle nahm HPs erstes WebOS-Tablet Touchpad ein. HP hatte es immer wieder als direkte Konkurrenz zu Apples iPad angekündigt und sich fast schon sklavisch am Apple-Konkurrenten orientiert. So entsprachen die Gerätepreise für das Touchpad auf den Euro genau denen der ähnlich ausgestatteten iPad-2-Modelle. Allerdings war das Touchpad nur kurz regulär auf dem Markt erhältlich.
Nur wenige Wochen nach dem Marktstart des Touchpads entschied HP Mitte August 2011, künftig keine WebOS-Geräte mehr anzubieten. Nur eine Woche vorher hatte HP noch die Touchpad-Kaufpreise jeweils um 80 Euro reduziert, um den schleppenden Verkauf anzukurbeln. Nennenswerte Werbemaßnahmen für das Touchpad gab es nicht. Nachdem HP das Aus für die WebOS-Gerätesparte verkündet hatte, wurde das Touchpad zu Ramschpreisen verkauft. Je nach Speicherausstattung kostete es dann 100 oder 130 Euro. Um die Kunden nicht noch mehr zu verärgern, wurde vielen, die bereits ein Touchpad gekauft hatten, sogar der Differenzbetrag zum ursprünglichen Kaufpreis zurückerstattet.
| Android für HPs Touchpad |






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hab nen Acer Iconia Tab W500 mit Lüfter und nem AMDC-50 1GHz die Performance ist echt...
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