Archos 70b Honeycomb-Tablet mit 7-Zoll-Touchscreen für 200 Euro

Mit dem 70b hat Archos ein 7-Zoll-Tablet mit Android 3.2 alias Honeycomb vorgestellt. Das Tablet wird für 200 Euro verkauft werden.

Anzeige

Das 70b hat einen 7 Zoll großen TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln und zeigt bis zu 16 Millionen Farben an. Das Tablet läuft mit einem 1,2-GHz-Prozessor. Zur RAM-Größe machte der Hersteller keine Angaben. Intern stehen 8 GByte Flash-Speicher zur Verfügung; weitere Daten können auf einer maximal 32 GByte großen Micro-SD-Karte abgelegt werden.

  • Archos 70b
Archos 70b

Obwohl das Tablet mit dem 7-Zoll-Display für den mobilen Einsatz prädestiniert ist, fehlt ein UMTS-Modem, um bequem unterwegs das Internet nutzen zu können. So gibt es nur WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1+EDR. Für Videokonferenzen gibt es eine Kamera auf der Gehäusevorderseite.

Auf dem Tablet läuft die aktuelle Honeycomb-Version Android 3.2. Mitgeliefert werden spezielle Archos-Anwendungen, mit denen sich mehr Audio- und Videoformate wiedergeben lassen. Über den HDMI-Ausgang können hochauflösende Inhalte auf entsprechenden Geräten ausgegeben werden.

Das 70b ist mit einem Gewicht von 330 Gramm relativ leicht. Zum Vergleich: Samsungs Galaxy Tab der ersten Generation wiegt 380 Gramm und das Flyer von HTC 420 Gramm. Das Gehäuse misst 201 x 115 x 11,5 mm. Zur Akkulaufzeit des verwendeten Lithium-Polymer-Akkus wollte Archos keine Angaben machen.

Im März 2011 hatte Archos bereits ein Produkt mit der Bezeichnung 70b auf den Markt gebracht. Dabei handelte es sich um einen E-Book-Reader mit Android 2.1. Für die Kunden wird es also etwas verwirrend sein, die beiden Geräte anhand der Bezeichnungen unterscheiden zu können. Einzig der Namenszusatz E-Reader und Internet Tablet erlauben es, die beiden Geräte anhand der Bezeichnungen künftig auseinanderzuhalten.

Archos will das 70b noch im Dezember 2011 zum Preis von 200 Euro auf den Markt bringen. Auf Archos' deutscher Webseite ist das Tablet bislang allerdings nicht gelistet. Dort taucht nur die gleichnamige E-Book-Reader-Variante 70b auf.


elknipso 21. Dez 2011

Archos hat sich sowieso durch einige Aktionen in der Vergangenheit bei der...

Lala Satalin... 21. Dez 2011

Belastet mit unzähligen Patenten ist es quasi unmöglich ein Tablet mit UMTS-Modem unter...

Kommentieren



Anzeige

  1. Entwic­kler Con­trol­ling­sys­teme (m/w)
    Bitburger Braugruppe GmbH, Bitburg
  2. Leiter/in des Universitätsrechenzentrums
    Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Eichstätt-Ingolstadt
  3. SPS-Programmierer Steuerungen / Automatisierungslösungen (m/w)
    über CAPERA Consulting, Nordhessen
  4. IT-Projektmanager (m/w) Systemgestaltung im Arbeitsgebiet Fahrzeugeinplanung / Programmplanung
    Daimler AG, Sindelfingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Facebook macht erneut Rekordgewinn

  2. Quartalszahlen

    Apple kann Gewinn und Umsatz wieder steigern

  3. IBM Power8

    Mit 96 Threads pro Sockel gegen Intels Übermacht

  4. Printoo

    Arduino kannste jetzt knicken

  5. Cloud-Dienste

    Streem verspricht unbegrenzten Speicherplatz

  6. Streaming

    HBO-Serien für US-Kunden von Amazon Prime

  7. Theo de Raadt

    OpenSSL ist nicht reparierbar

  8. Xplore XC6 DMSR

    Blendend hell und hart im Nehmen

  9. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  10. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Grafikkarte Radeon R9 295X2 für 1.500 Euro verfügbar
  2. Grafiktreiber von AMD Catalyst 14.4 nicht nur für 295X2 öffentlich verfügbar
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Windows 8.1 Update 1 im Test: Ein lohnenswertes Miniupdate
Windows 8.1 Update 1 im Test
Ein lohnenswertes Miniupdate

Microsoft geht wieder einen Schritt zurück in die Zukunft. Mit dem Update 1 baut der Konzern erneut Funktionen ein, die vor allem für Mausschubser gedacht sind. Wir haben uns das Miniupdate für Windows 8.1 pünktlich zur Veröffentlichung angesehen.

  1. Microsoft Installationsprobleme beim Windows 8.1 Update 1
  2. Windows 8.1 Update 1 Wieder mehr minimieren und schließen
  3. Microsoft Windows 8.1 Update 1 vorab verfügbar

Digitalkamera: Panono macht Panoramen im Flug
Digitalkamera
Panono macht Panoramen im Flug

Wenn Jonas Pfeil ein Panorama aufnimmt, stellt er nicht Kamera, Stativ und Panoramakopf auf, sondern wirft einen Ball in die Höhe. Um das Panorama anschließend zu betrachten, hantiert er mit einem Tablet. Der Berliner hat Golem.de seine Entwicklung erklärt.

  1. Lytro Illum Neue Lichtfeldkamera für Profis
  2. Nachfolger von Google Glass Google patentiert Kontaktlinsen mit Kameras
  3. Pentax 645Z Mittelformatkamera mit 51 Megapixeln und ISO 204.800

    •  / 
    Zum Artikel