Google+ Anpassbare Filter gegen die Informationsflut

Google+ gibt Nutzern künftig die Möglichkeit, ihren Nachrichtenstrom zu filtern, was für mehr Übersicht sorgen soll. Für Google+ Pages lassen sich zudem mehrere Administratoren bestimmen.

Anzeige

Wer in Google+ einigen Nutzern folgt, hat es mitunter schwer, den Überblick zu behalten. Anders als bei Facebook zeigt Google alle Beiträge der Nutzer im jeweiligen Kreis an. In den Hauptnachrichtenstrom aber fließen die Nachrichten aller Nutzer ein - und das können schnell sehr viele sein.

Um das zu ändern, führt Google+ neue Kontrollinstrumente ein. Künftig kann über einen Schieberegeler für jeden Kreis stufenweise eingestellt werden, wie viele Beiträge aus diesem Kreis im Hauptnachrichtenstrom landen sollen. So sollen Nutzer sicherstellen können, dass sie von ihren engsten Freunden nichts verpassen, von losen Bekannten aber nur dann etwas hören, wenn das besonders wichtig ist. Die Feinabstimmung überlässt Google den Nutzern, damit diese ihren "perfekten Nachrichtenstrom" konfigurieren können.

Verbessert hat Google zudem die Benachrichtigungen in Google+, die rechts oben durch eine weiße Zahl mit rotem Hintergrund signalisiert werden. Mit einem Klick auf diese Zahl zeigt Google künftig eine bessere Vorschau auf die hinter den Nachrichten liegenden Elemente an. Dadurch soll auch leichter zu erkennen sein, von wem ein eigener Beitrag seit dem letzten Aufruf ein "+1" erhalten hat oder wer diesen weitergegeben hat.

Mehrere Admins für eine Google+ Page

Die erst vor einigen Wochen eingeführten Google+ Pages hat Google ebenfalls überarbeitet und drei der am häufigsten gewünschten Funktionen integriert. So können Google+ Pages künftig von mehreren Personen administriert werden. Wer eine Google+ Page eingerichtet hat, kann bis zu 50 zusätzliche Administratoren benennen.

Ein neues Benachrichtigungssystem soll sicherstellen, dass alle Administratoren auf dem Laufenden sind, was auf einer Google+ Page passiert.

Darüber hinaus zeigt Google+ die Zahl der Nutzer an, die mit einer Seite interagiert haben, ganz gleich ob sie +1 gegeben oder die Seite zu ihren Kreisen hinzugefügt haben.

Neue Fotodarstellung

Die Darstellung von Fotos wurde neu gestaltet, so dass das eigentliche Bild viel stärker in den Fokus tritt. Zudem gibt es ein neues System zum Taggen von Fotos, das die Personen in den Fokus rückt.


TedMartines 20. Dez 2011

Du machst im der Woche nur 1 bis 2 Posts, wenn ein User also auf dein Profil klickt...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Projektleiter/in
    Landeshauptstadt München, München
  2. Softwareentwickler (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  3. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  4. Entwicklungsingenieur (m/w) Systemarchitektur / Systems Engineering
    Diehl BGT Defence GmbH & Co. KG, Überlingen am Bodensee

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  2. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  3. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  4. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  5. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  6. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java

  7. Cyanogenmod-Smartphone

    Oneplus One kann nur auf Einladung bestellt werden

  8. Heartbleed-Bug

    Strato und BSI warnen Nutzer

  9. Gameface Labs Mark IV

    Virtuelle, drahtlose Android-Realität mit 1440p

  10. Verbraucherwarnung

    Nokia ruft Netzteile des Lumia 2520 zurück



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel