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PS Vita
PS Vita (Bild: Sony Computer Entertainment)

PS Vita: Schlangen, Firmwareupdate und erster Minihack

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PS Vita (Bild: Sony Computer Entertainment)

Zum Marktstart der PS Vita hat es lange Schlangen vor den Geschäften gegeben - und ein Firmwareupdate auf Version 1.50. Tüftler haben bereits erste Möglichkeiten gefunden, wie sie eigene Software auf dem Handheld ausführen können.

Der Start der PS Vita scheint Sony in Japan gelungen zu sein. Das Handheld - Quasinachfolger der Playstation Portable - ist dort seit dem 17. Dezember 2011 erhältlich. Zur Markteinführung gab es die insbesondere in Tokio bei derartiger neuer Hardware gewohnten langen Schlangen vor Geschäften, wie unter anderem Bilder von Andiasang.com zeigen. Laut Medienberichten soll Sony Computer Entertainment (SCE) die Auslieferungsmenge kurzfristig von 500.000 auf 700.000 Einheiten erhöht haben. Softwarebestseller sind angeblich Uncharted: Golden Abyss von Naughty Dog und Hot Shots Golf 6.

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Direkt nach der Veröffentlichung des Geräts hat SCE das erste Firmwareupdate veröffentlicht. Was genau in Version 1.50 neu ist, hat der Hersteller nicht mitgeteilt. Ein japanischer Tüftler namens Mamosuke hat unterdessen eine Möglichkeit gefunden, eigenen Code auf dem Handheld auszuführen. Durch eine bislang nicht dokumentierte Lücke in einem Playstation-Portable-Spiel konnte er angeblich innerhalb des PSP-Emulators der PS Vita die Worte "Hello World" auf das Display schreiben. In der Homebrew-Szene hat er damit Hoffnungen geweckt, dass es früher oder später möglich sein wird, nach Belieben eigene Software auf dem Handheld auszuführen.

Die PS Vita verfügt zur Steuerung außer über Touch-Eingabemöglichkeiten auf Vorder- und Rückseite auch über die bekannten Playstation-Tasten rechts, vier Richtungstasten links, zwei Schultertasten und vor allem links und rechts über je einen Analogstick. In Spielen wie Super Monkey Ball von Sega konnte Golem.de auch schon ausprobieren, dass sich Charaktere beispielsweise auch durch ein Nach-vorne-Kippen des Geräts gut steuern lassen. Golem.de konnte das Gerät bislang mit Uncharted: Golden Abyss und anderen Titeln ausprobieren, es hat dabei einen guten Eindruck gemacht - insbesondere der leuchtstarke OLED-Bildschirm mit seiner Auflösung von 960 x 544 Pixeln. Auch Multiplayerspiele sind sehr einfach einzurichten - wer etwa in Virtua Tennis 4 mal schnell ein Doppel mit anderen PS-Vita-Besitzern austragen möchte, muss sich nur durch einige wenige Menüs tippen.

In Europa kommt die PS Vita am 22. Februar 2012 in den Handel. Die 3G-Version der PS Vita wird rund 300 Euro kosten, sie wird mit einer SIM-Karte von Vodafone ausgeliefert - wer mag, kann sich aber auch nach Belieben für einen anderen Provider entscheiden. Eine Hardwarevariante nur mit WLAN-Netzzugang kostet rund 50 Euro weniger.


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DerJochen 20. Dez 2011

Das erste Video: http://youtu.be/78-irCLhvPM

sssssssssssssss... 20. Dez 2011

Warum wird bei solchen Geräten immer am RAM gespart? Das hab ich irgendwie nie begriffen.

ImBackAlive 20. Dez 2011

? Warum nicht? Wie gesagt: Es geht ja nicht um das Wort "Abandonware", sondern vielmehr...

tunnelblick 20. Dez 2011

321k einheiten wurden in japan in der ersten woche verkauft. quelle : http://andriasang...

Freepascal 20. Dez 2011

Es gibt gleich mehrere Probleme mit solchen Meldungen. Ersteinmal ist es bei andauernder...



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