HP POD Containerbausteine für wassergekühlte Rechenzentren
Das Rechenzentrum ist zu klein? Dann stellen wir einfach noch eines daneben! So sieht HPs Vorschlag für skalierbare Anlagen aus. Die Maschinen stecken dabei in Containern, die fast die gesamte Infrastruktur mitbringen.
Mehrere Starkstromanschlüsse, eine Zu- und eine Ableitung für kaltes Wasser - mehr braucht ein Gebäude nicht, in dem die "Performance Optimized Datacenter" (Pod) von HP Platz finden sollen. Die Systeme sind in geschlossene Container eingebaut und werden anschlussfertig geliefert.
Vor der Installation können die Kunden auch ihre eigenen Images installieren lassen, HP verspricht pro Container eine Lieferzeit von nur sechs Wochen. Die Pods sind fertig verkabelt und bringen neben Kühlung auch alle Sicherheitsmechanismen zum Erkennen beispielsweise von Bränden und zur Fernwartung mit.
Als Prozessoren kommen Intels Xeons der Serien 5500 (Nehalem-EP) oder 5600 (Westmere-EP) zum Einsatz. Sie stecken auf Blades, und diese wiederum in Racks der Serie Proliant BL460c.
In zwei Größen gibt es die Container. Das Modell Pod 20c ist sechs Meter lang und bietet Platz für 10 Racks mit je 50 Höheneinheiten. Ein Pod 40c ist 12 Meter lang und kann mit 22 Racks zu je 50 Höheneinheiten bestückt werden. Neben der Bestückung mit den Proliant-Racks ist es auch möglich, die Container ohne Server zu kaufen. Preise für die bereits verfügbaren Geräte nennt HP nur auf Anfrage.






also bei siemens oder sun zahlt man für ein schönes 42 HE rack schon mal 3500 Euro (ohne...
Ich glaube Sun hat so etwas als erste vorgestellt: http://www.youtube.com/watch?v...
Das kann man bei IBM schon ewig bestellen.
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