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In-App-Payments sollen Nutzer zu Käufern machen.
In-App-Payments sollen Nutzer zu Käufern machen. (Bild: Google)

Chrome Web Store: Google führt In-App-Payments in Deutschland ein

In-App-Payments sollen Nutzer zu Käufern machen.
In-App-Payments sollen Nutzer zu Käufern machen. (Bild: Google)

Bereits seit Juli 2011 erlaubt Google In-App-Bezahlungen für Apps, die US-Nutzer im Chrome Web Store herunterladen. Ab sofort weitet Google das Angebot auf 17 weitere Länder aus, einschließlich Deutschland.

Googles In-App-Payments für Webapplikationen, die über den Chrome Web Store vertrieben werden, sind ab sofort auch in Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Japan, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden und Großbritannien möglich.

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Die Möglichkeit, Apps kostenlos herunterzuladen und erst später bestimmte Funktionen und Inhalte gegen Bezahlung freizuschalten, führe zu einer vergleichsweise hohen Konversionsrate. Dabei spiele es aber eine entscheidende Rolle, dass der Bezahlvorgang sehr einfach sei und es eine große Zahl an Nutzern gebe, die bereits über einen entsprechenden Account verfügen.

Für den Dienst verlangt Google eine Provision von 5 Prozent auf alle Transaktionen.


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