Google Currents Google zeigt, wie ein digitales Magazin aussehen sollte

Mit Currents startet Google eine Art aktuelles Magazin für Smartphones und Tablets mit Inhalten von zunächst rund 150 Verlagen und Websites. Es erinnert an Flipboard, verzichtet aber darauf, das soziale Netz der Nutzer als Filter zu verwenden.

Anzeige

Google bietet mit Currents ab sofort eine neue App für Smartphones und Tablets mit Android und iOS an, die es Nutzern ermöglichen soll, mit einem Wischen durch aktuelle Inhalte zu stöbern. Dabei kooperiert Google mit rund 150 Verlagen und Websites, die ihre Inhalte für Currents im Volltext zur Verfügung stellen, darunter Medien wie Cnet, AllThingsD, Forbes, PBS, Huffington Post und Fast Company.

Die Inhalte werden in einer für Smartphones und Tablets optimierten Form dargestellt, auch offline und derzeit kostenlos und werbefrei. Google zeigt damit, wie Magazine für Tablets und Smartphones aus seiner Sicht aussehen sollten.

Nutzer können Currents um RSS-Feeds sowie Foto-, Video- und Google+-Feeds erweitern. Auch die im Google Reader gespeicherten Abos können in Currents übernommen werden. Über die Funktion Trending zeigt Currents eine aktuelle Auswahl der Inhalte, die den jeweiligen Nutzer vermutlich interessieren. Zudem können Inhalte direkt auf Google+ geteilt werden.

Verlagen bietet Google eine passende Plattform an, über die sie Design und Markenauftritt innerhalb von Currents anpassen können. Google hofft, dass vor allem kleine Verlage, die es sich nicht leisten können, eine eigene App zu entwickeln, die Plattform nutzen, um ihre Inhalte zur Verfügung zu stellen. Verlage, die Currents nutzen, können ihren Account mit Google Analytics verknüpfen, um Informationen über die Nutzung ihrer Inhalte zu erhalten. Auf die Frage, wie die Inhalte finanziert werden sollen, gibt Currents aber keine Antworten.

Google Currents steht vorerst nur für Nutzer in den USA zur Verfügung.


sssssssssssssss... 12. Dez 2011

Und man kann es direkt im Market kaufen...

Bouncy 12. Dez 2011

das wäre Unsinn, wen es generell nicht interessiert der liest den Artikel ja...

neocron 09. Dez 2011

ja, das mit dem muessen war eher darauf bezogen, dass wieder mehraufwand dafuer noetig...

Pitr-Cola 09. Dez 2011

Zumindest erinnert mich das Blättern durch die Artikel frappierend and die Feedly-App für...

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler ASP.NET (m/w)
    MWG-Biotech AG, Ebersberg (Großraum München)
  2. Akademischer Mitarbeiter (m/w)
    Hochschule Furtwangen, Furtwangen
  3. IT-Trainee (m/w)
    Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  4. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende

  2. Flappy 48

    Zahlen statt Vögel

  3. Port 32764

    Netgear will angebliche Router-Lücke schließen

  4. Darknet

    Grams - eine Suchmaschine für Drogen

  5. Kitkat-Smartphone

    Samsungs Galaxy Ace Style kommt früher

  6. Netmundial-Konferenz

    Netzaktivisten frustriert über "Farce" der Internetkontrolle

  7. Zalando

    Onlinekleiderhändler schließt einen Standort

  8. Apple vs. Samsung

    Google versprach Samsung Hilfe im Patentstreit mit Apple

  9. Deadcore

    Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux

  10. Reprap

    "Waschmaschinen werden auch nur 5% der Lebenszeit verwendet"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Ubuntu 14.04 LTS im Test: Canonical in der Konvergenz-Falle
Ubuntu 14.04 LTS im Test
Canonical in der Konvergenz-Falle

Ubuntu soll künftig auch auf Tablets und PCs laufen, weshalb die Entwicklung des Unity-Desktops derzeit offenbar feststeckt. Die wenigen neuen Funktionen könnten gut für die lange Support-Dauer sein, zeigen aber auch einige interne Probleme auf.

  1. Canonical Ubuntu One wird beendet
  2. Canonical Mir in Ubuntu abermals verschoben
  3. Trusty Tahr Erste Beta der Ubuntu-Derivate verfügbar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel