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Brewster Kahle auf dem Foo Camp 2009
Brewster Kahle auf dem Foo Camp 2009 (Bild: Joi Ito/CC-by-2.0)

Hilferuf: Das Internet Archive braucht Geld

Brewster Kahle auf dem Foo Camp 2009
Brewster Kahle auf dem Foo Camp 2009 (Bild: Joi Ito/CC-by-2.0)

Zwei Millionen Besucher zählt das Internet Archive täglich. Um sie weiterhin mit archivierten Webseiten, Büchern, Musik und Videos versorgen zu können, bittet die globale Onlinebibliothek um mehr Spenden.

Mehr kostenlos abrufbare Inhalte und mehr Besucher - das Internet Archive kann sich über mangelndes Interesse nicht beklagen. Allerdings wird das Geld knapp, wie einem Hilferuf der Betreiber zu entnehmen ist. Um ihre Arbeit fortsetzen und ausdehnen zu können, bittet die gemeinnützige Organisation um mehr Spenden.

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"In unserer virtuellen Welt ist es schwer zu erkennen, dass die Dienste des Internet Archive von 160 Angestellten und unzähligen Freiwilligen geliefert werden, aber wir sind da und wir engagieren uns für den Aufbau einer globalen Bibliothek, die für alle kostenlos zugänglich ist", so Brewster Kahle, Gründer und digitaler Bibliothekar vom Internet Archive.

Über zwei Millionen Besucher zählt das Internet Archive laut Brewster derzeit. Zudem sei in den vergangenen zwölf Monaten der Bestand der Bibliothek um 20 bis 25 Prozent gewachsen - das Team digitalisiert freie Bücher, sammelt Videos, Musik, Webseiten und nimmt digitale Medien von allen Urhebern an, die ihre Inhalte konserviert und damit für die Zukunft gesichert haben wollen.

All das geschieht aber mit einem zu knappen Budget, so Brewster. "Bitte spendet in diesem Jahr", heißt es deshalb in dem Spendenaufruf im Blog des Internet Archive. So könne sichergestellt werden, dass die Bibliothek für Millionen von Menschen kostenlos zugänglich bleibe.


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kolem 09. Dez 2011

Mir gefällt halt die grundlegende Haltung dahinter nicht, dieses "die Daten sind ja...

die_mandoline 08. Dez 2011

Ich habe das Internet Archiv schon oft genutzt um dort Noten und Bücher anzusehen oder...

Accolade 08. Dez 2011

Zahlts bestimmt aus der Portokasse. Dazu können sie Datenverkaufen. Machen sie wohl eh.

2called-chaos 08. Dez 2011

Gut das Bilder in der Auflistung fehlt. Diese fehlen nämlich leider meistens :-(



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