Nikon Coolpix P7000
Nikon Coolpix P7000 (Bild: Nikon)

Nikon-Firmware-Update Coolpix P7000 unterstützt HDR-Fotografen

Nikon hat für die Kompaktkamera P7000 ein Firmwareupdate vorgestellt, mit dem zahlreiche Fehler beseitigt werden, aber auch eine neue Funktion eingeführt wird, die vor allem für Fotografen von HDR-Bildern interessant ist.

Anzeige

Die Nikon Coolpix P7000 kann nach dem Firmwareupdate 1.2 ihre automatische Belichtungsreihe mit dem Selbstauslöser verknüpfen. Das ist vor allem für Fotografen von HDR-Bildern interessant. Sie können ihre Kamera zum Beispiel mit einem Stativ vor Verwacklern schützen, die Belichtungsreihe und dann den Selbstauslöser aktivieren, um an das Rohmaterial für ihre Kompositionen zu gelangen. Die bisherige automatische Belichtungsreihe konnte nur mit einem Druck auf den Kameraauslöser angefertigt werden. Das kann zu verwackelten Bildern führen.

  • Nikon Coolpix P7000 (Bild: Nikon)
  • Nikon Coolpix P7000 (Bild: Nikon)
  • Nikon Coolpix P7000 (Bild: Nikon)
  • Nikon Coolpix P7000 (Bild: Nikon)
  • Nikon Coolpix P7000 (Bild: Nikon)
  • Nikon Coolpix P7000 (Bild: Nikon)
  • Nikon Coolpix P7000 (Bild: Nikon)
  • Nikon Coolpix P7000 (Bild: Nikon)
  • Nikon Coolpix P7000 (Bild: Nikon)
  • Nikon-Weitwinkelkonverter WC E75A (Bild: Nikon)
  • Nikon Coolpix P7000 mit Echtzeithistogramm (Bild: Nikon)
  • Nikon Coolpix P7000 - elektronische Wasserwaage im Display (Bild: Nikon)
  • Nikon Coolpix P7000 - Bedienelemente (Bild: Nikon)
Nikon Coolpix P7000 (Bild: Nikon)

Außerdem verhält sich die P7000 nach dem Update wie die DSLRs des japanischen Kameraherstellers, wenn der Anwender die Farbtemperatur selbst einstellt.

Darüber hinaus hat Nikon den Autofokus verbessert, so dass er beim Halbdurchdrücken des Auslösers zuverlässiger aktiviert wird. Auch die bei einigen Grundeinstellungen nicht reagierende Blendeneinstellung der Kamera soll nun funktionieren.

Der sehr ärgerliche Fehler, durch den manchmal Rohdatenaufnahmen schwarz dargestellt wurden, hat Nikon seinen eigenen Angaben zufolge beseitigt.

Die Firmware kann mit Mac OS X und Windows eingespielt werden und steht ab sofort zum Download bereit.

Nikons Coolpix P7000 arbeitet mit einem 7fach-Zoom und einem 1/1,7 Zoll großen Sensor mit 10 Megapixeln Auflösung. Neben Fotos nimmt sie auch H.264-Videos mit 720p und 24 Bildern pro Sekunde auf. Die Nikon Coolpix P7000 speichert auf SD-(HC-) und SDXC-Karten und ist seit Ende September 2010 für mittlerweile rund 430 Euro erhältlich.


Kommentieren



Anzeige

Anzeige

  1. Entwicklungsingenieur (m/w) Software Fahrwerkselektronik
    Continental AG, Nürnberg
  2. Executive Assistant CTO (m/w)
    über delphi HR-Consulting GmbH, keine Angabe
  3. Technischer Projektleiter (m/w) Automotive
    Siemens AG, Erlangen
  4. Informatiker/in / Ingenieur/in / Fachinformatiker/in
    Bayerisches Landeskriminalamt, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Bewegungsprofile

    Dobrindt wegen "Verkehrs-Vorratsdatenspeicherung" kritisiert

  2. Anonymisierung

    Facebook ist im Tor-Netzwerk erreichbar

  3. Spielekonsole

    Neuer 20-nm-Chip für sparsamere Xbox One ist fertig

  4. Günther Oettinger

    EU-Digitalkommissar will Urheberrechtssteuer für alle

  5. Ruhemodus

    Noch ein Bug in Firmware 2.0 der Playstation 4

  6. VDSL2-Nachfolgestandard

    Telekom-Konkurrenten starten G.fast-Praxistest

  7. Ego-Shooter

    Bethesda hat Prey 2 eingestellt

  8. Keine Bußgelder

    Sicherheitslücken bleiben ohne Strafen

  9. Kinox.to

    GVU will Bitshare und Freakshare offline nehmen lassen

  10. Bungie

    Destiny und der Gesundheitsbalken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Sicherheit Der Arduino-Safeknacker aus dem 3D-Drucker
  2. Arduino Neue Details zum 3D-Drucker Materia 101
  3. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Getac S400-S3 Das Ruggedized-Notebook mit SSD-Heizung
  2. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  3. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen

    •  / 
    Zum Artikel