Anzeige
Dxo Optics Pro 7 soll schneller arbeiten als sein Vorgänger.
Dxo Optics Pro 7 soll schneller arbeiten als sein Vorgänger. (Bild: Dxo)

Bildbearbeitung Dxo Optics Pro 7 behebt Fehler von Objektiven

Dxo Labs hat mit Optics Pro 7 seine neue Version der Fotobearbeitungssoftware vorgestellt. Sie entfernt Fehler aus Digitalfotos, die durch Objektive entstehen, und nutzt nun auch die GPU des Rechners, um schneller Ergebnisse zu liefern.

Anzeige

Dxo Optics Pro 7.0 soll in der Stapelverarbeitung bis zu viermal schneller sein als die Vorgängerversion 6.x. Das Programm unterstützt zudem die Kameras Fujifilm X100, Nikon P7100, Sony Alpha 77, NEX-C3 sowie die Sony NEX-5N und enthält 300 neue Objektiv-Korrekturmodule. Optische Abbildungsfehler wie Randunschärfen, chromatische Aberrationen und Verzerrungen entstehen bei allen Objektiven in unterschiedlichem Maße. Deshalb bietet das Programm abgestimmt auf zahlreiche Kameraobjektive Korrekturfilter, die bei Bedarf von der Software vom Herstellerserver heruntergeladen werden.

  • Dateiverwaltung von Dxo Optics Pro 7 (Bild: Tim Kaufmann)
  • Vorschaufunktion von Dxo Optics Pro 7 zeigt wenige Bilddaten an. (Bild: Tim Kaufmann)
  • Present-Auswahl in Dxo Optics Pro 7 (Bild: Tim Kaufmann)
  • Korrekturpalette in Dxo Optics Pro 7 (Bild: Tim Kaufmann)
  • Ohne objektivspezifische Schärfung wirkt das Bild flau. (Bild: Tim Kaufmann)
  • Linsenspezifische Schärfefunktion von Dxo Optics Pro 7 (Bild: Tim Kaufmann)
  • Manueller Weißabgleich in Dxo Optics Pro 7 (Bild: Tim Kaufmann)
  • Entwickeln von Fotos innerhalb von Dxo Optics Pro 7 (Bild: Tim Kaufmann)
Dateiverwaltung von Dxo Optics Pro 7 (Bild: Tim Kaufmann)

Darüber hinaus kann Dxo Optics Pro 7 Fotos entrauschen und Farben und Belichtung der Digitalbilder korrigieren. Der Stapelverarbeitungsmodus kann vollautomatisch arbeiten und große Bildmengen autark optimieren. Der Bearbeiter soll so möglichst nur noch in Einzelfällen manuelle Korrekturen vornehmen müssen.

Die Nachschärfung von Fotos übernimmt Dxo Optics Pro ebenfalls. Dabei wird nicht einfach eine generelle Schärfung über das gesamte Bild hinweg vorgenommen, sondern bildabhängig gearbeitet. Der Hersteller verspricht sogar, unscharfe oder homogene Hintergründe zu schonen.

Außerdem versucht Dxo Optics Pro 7, Details in stark gesättigten Bildbereichen  wiederherzustellen. Im Gegensatz zur Vorgängerversion sollen weniger gesättigte Farben unverändert bleiben. 

Die Benutzeroberfläche hat Dxo Labs etwas vereinfacht. So müssen die Bilder nicht mehr zwangsweise zunächst in Projekte übernommen werden, um sie zu bearbeiten. Wer will, kann nun einfach Fotos in den Festplattenverzeichnissen bearbeiten. Über die Bildverwaltung können Dateien kopiert, verschoben, umbenannt und gelöscht werden. 

Dxo Optics Pro ist nach wie vor in zwei Varianten erhältlich, die sich nur darin unterscheiden, welche Kameras unterstützt werden. Die Standardversion ist dabei etwas günstiger und enthält vornehmlich preisgünstigere Kameras. Die Elite-Version enthält zahlreiche Profikameras. Der Hersteller bietet ein PDF zum Download an, das alle Kameras und Objektive listet, die unterstützt werden.

Dxo Optics Pro 7.0 für Windows und Mac OS X ist ab sofort erhältlich. Die Standard- und Eliteversion kosten bis 24. Dezember 2011 99 beziehungsweise 199 Euro und verteuern sich danach um 50 beziehungsweise 100 Euro. 

Wer nach dem 1. September 2011 noch ein altes Dxo Optics Pro gekauft hat, erhält das Update auf Version 8 kostenlos. Darüber bietet der Hersteller eine voll funktionsfähige Testversion zum Download an.


eye home zur Startseite
egal 05. Dez 2011

Ja das einzige was für DXO spricht ist die größere Auswahl an Cams und Objektiven, viel...

egal 05. Dez 2011

Also es würde mich wundern, wenn das (immer noch) so wäre. Normal sollten in der PRO...

Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Consultant WWS (m/w)
    ADVARIS Informationssysteme GmbH, Bruchsal
  2. Entwicklungsingenieur/-in im Bereich cloudbasierte Sprachbediensysteme
    Daimler AG, Sindelfingen
  3. Anwendungsentwickler (m/w) i.s.h.med / COPRA6
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  4. Mitarbeiterin / Mitarbeiter für Anforderungsmanagement und IT-Verfahren
    Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

Detailsuche



Anzeige
Top-Angebote
  1. NEU: 10 Blu-rays für 50 EUR
    (u. a. Lucy, Jack Reacher, Cooties, Airport, Big Jake, Evan Allmächtig, Paycheck, I Am Ali)
  2. NEU: Blu-rays reduziert
    (u. a. Jurassic World 9,99€, Terminator Genisys 9,99€, Fast & Furious 7 8,97€, Fantastic Four...
  3. JETZT ERHÄLTLICH: GeForce GTX 1080 bei Amazon

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Internetwirtschaft

    Das ist so was von 2006

  2. NVM Express und U.2

    Supermicro gibt SATA- und SAS-SSDs bald auf

  3. 100 MBit/s

    Telekom bringt 10.000 Haushalten in Großstadt Vectoring

  4. Zum Weltnichtrauchertag

    BSI warnt vor Malware in E-Zigaretten

  5. Analoges Radio

    UKW-Sendeanlage bei laufendem Betrieb umgezogen

  6. Kernel

    Linux 4.7-rc1 unterstützt AMDs Polaris

  7. Fehler in Blogsystem

    200.000 Zugangsdaten von SZ-Magazin kopiert

  8. Aufräumen von Prozessen beim Logout

    Systemd-Neuerung sorgt für Nutzerkontroversen

  9. Overwatch im Test

    Superhelden ohne Sammelsucht

  10. Mobilfunk

    Wirtschaftssenatorin will 5G-Testbed in Berlin durchsetzen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
GPD XD im Test: Zwischen Nintendo 3DS und PS Vita ist noch Platz
GPD XD im Test
Zwischen Nintendo 3DS und PS Vita ist noch Platz
  1. Gran Turismo Sport Ein Bündnis mit der Realität
  2. Xbox Scorpio Schneller als Playstation Neo und mit Rift-Unterstützung
  3. AMD Drei Konsolen-Chips für 2017 angekündigt

Xperia X im Hands on: Sonys vorgetäuschte Oberklasse
Xperia X im Hands on
Sonys vorgetäuschte Oberklasse
  1. Die Woche im Video Die Schoko-Burger-Woche bei Golem.de - mmhhhh!
  2. Android 6.0 Ein großer Haufen Marshmallow für Samsung und Co.
  3. Google Android N erscheint auch für Nicht-Nexus-Smartphones

Oracle vs. Google: Wie man Geschworene am besten verwirrt
Oracle vs. Google
Wie man Geschworene am besten verwirrt
  1. Oracle-Anwältin nach Niederlage "Google hat die GPL getötet"
  2. Java-Rechtsstreit Oracle verliert gegen Google
  3. Oracle vs. Google Wie viel Fair Use steckt in 11.000 Codezeilen?

  1. Re: "IT-News für Profis"

    nasenweis | 05:35

  2. Re: Einfach nicht wählen.

    thorsten... | 05:33

  3. Re: Overwatch kostet nicht 55¤.

    Smincke | 05:13

  4. Re: kein deathmatch !

    Smincke | 05:09

  5. Re: Analog abschalten ist dumm

    quasides | 05:05


  1. 18:53

  2. 18:47

  3. 18:38

  4. 17:41

  5. 16:36

  6. 16:29

  7. 15:57

  8. 15:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel