Abo
  • Services:
Anzeige
Frühere Homepage von Kino.to
Frühere Homepage von Kino.to (Bild: Kino.to)

Kino.to: Haftstrafe wegen gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung

Frühere Homepage von Kino.to
Frühere Homepage von Kino.to (Bild: Kino.to)

Das Amtsgericht Leipzig hat einen 33-jährigen Webdesigner im Fall Kino.to zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Er soll in mehr als 1,1 Millionen Fällen urheberrechtlich geschützte Werke vervielfältigt haben.

Das erste Urteil im Fall Kino.to ist gesprochen. Der 33-jährige Webdesigner Marcus V. ist vom Amtsgericht Leipzig zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Der Angeklagte hatte ein umfangreiches Geständnis abgelegt, das Urteil erging wegen gemeinschaftlich begangener gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung in mehr als 1,1 Millionen Fällen. "Es ging bei kino.to rein darum, Geld zu machen", sagte der Vorsitzende Richter des Prozesses in seiner Urteilsbegründung. Die Betreiber hatten mit Onlinewerbung mehrere Millionen Euro eingenommen. Nach Auffassung der Richter war der Verurteilte ein Mittäter auf mittlerer Ebene, der Kino.to im weitesten Sinne mitbetrieb.

Anzeige

Am Amtsgericht in Leipzig sind noch zwei weitere Verfahren anhängig. Einer der Angeklagten gilt als Chef von Kino.to. Der andere hat mutmaßlich die Server betreut und sich um allgemeine organisatorische Aufgaben gekümmert.

Kino.to sei ein "hochkriminelles, profitorientiertes System" gewesen, dessen Führung alles sehr genau organisiert habe, "vom illegalen Beschaffen der Filme über das Aufladen der Hoster, die man zum Teil selbst betrieben hat, bis zur Bereitstellung der Links auf ihrer Internetseite", so die Ermittler im November 2011. Kino.to hatte sich selbst als Suchmaschine bezeichnet, mit der Nutzer im Netz nach Filmen suchen konnten.


eye home zur Startseite
hmjam 07. Dez 2011

o.g. Marcus ist Webdesigner - er hat also das Portal gebaut, betreut, gepflegt, soweit...

don_ahuga 05. Dez 2011

mensch sowas muss mit einem *spoiler*-tag am anfang des posts stehen ...

don_ahuga 05. Dez 2011

Genial - in dem Post wurde ja nichts ausgelassen, mehr klischees als die bildzeitung in...

don_ahuga 05. Dez 2011

Also einfach angenommen er war vorher ein braver, also keine vorstrafen usw. steht er...

don_ahuga 05. Dez 2011

Ich wage einfach mal der "Kino.to-Gruppe"-gruppe, jedenfalls teilweise, eine gewisse...


Computerhilfen.de / 03. Dez 2011



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen, München, Frankfurt/Main
  2. Bosch Software Innovations GmbH, Immenstaad
  3. Robert Bosch GmbH, Bühl
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg


Anzeige
Top-Angebote
  1. (alle Angebote versandkostenfrei, u. a. Xbox One Special Edition Controller je 37,00€, Game of...
  2. für je 11,99€
  3. 22,46€

Folgen Sie uns
       


  1. Smartphones und Tablets

    Bundestrojaner soll mehr können können

  2. Internetsicherheit

    Die CDU will Cybersouverän werden

  3. 3D-Flash-Speicher

    Micron stellt erweiterte Fab 10X fertig

  4. Occipital

    VR Dev Kit ermöglicht Roomscale-Tracking per iPhone

  5. XPG SX8000

    Adatas erste PCIe-NVMe-SSD nutzt bewährte Komponenten

  6. UBBF2016

    Telefónica will 2G-Netz in vielen Ländern abschalten

  7. Mögliche Übernahme

    Qualcomm interessiert sich für NXP Semiconductors

  8. Huawei

    Vectoring erreicht bald 250 MBit/s in Deutschland

  9. Kaufberatung

    Das richtige Solid-State-Drive

  10. Android-Smartphone

    Huawei bringt Nova Plus doch nach Deutschland



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Swift Playgrounds im Test: Apple infiziert Kinder mit Programmiertalent
Swift Playgrounds im Test
Apple infiziert Kinder mit Programmiertalent
  1. Asus PG248Q im Test 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt

MacOS 10.12 im Test: Sierra - Schreck mit System
MacOS 10.12 im Test
Sierra - Schreck mit System
  1. MacOS 10.12 Sierra fungiert als alleiniges Sicherheitsupdate für OS X
  2. MacOS Sierra und iOS 10 Apple schmeißt unsichere Krypto raus
  3. Kaspersky Neue Malware installiert Hintertüren auf Macs

Android 7.0 im Test: Zwei Fenster für mehr Durchblick
Android 7.0 im Test
Zwei Fenster für mehr Durchblick
  1. Android-X86 Desktop-Port von Android 7.0 vorgestellt
  2. Android 7.0 Erste Nougat-Portierung für Nexus 4 verfügbar
  3. Android 7.0 Erste Nougat-Portierungen für Nexus 5 und Nexus 7 verfügbar

  1. Re: soetwas ist der grund

    bauernjunges | 06:39

  2. Re: Ist das jetzt der Tiefpunkt Golem?

    Lagganmhouillin | 06:36

  3. Re: Bei wenig RAM von SSDs abraten??

    SoniX | 05:47

  4. Re: 10Gbit erfolglos

    Crass Spektakel | 05:28

  5. Da ist keine einzige Waschmaschine "detoniert".

    Flexy | 04:03


  1. 19:24

  2. 19:05

  3. 18:25

  4. 17:29

  5. 14:07

  6. 13:45

  7. 13:18

  8. 12:42


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel