Open-Source-Grafikengine Aleph One 1.0 hübscht Marathon auf

Bungie hat die drei Spiele Marathon, Marathon 2 Durandal und Marathon Infinity überarbeitet und kostenlos veröffentlicht. Neben den Games steht auch die Grafikengine Aleph One 1.0 zum Download bereit.

Anzeige

Vor Halo war Marathon die Egoshooter-Serie von Entwickler Bungie. Die ursprünglich für Macs entworfene Spieleserie umfasst drei Teile, die jetzt mit der Open-Source-Grafikengine Aleph One 1.0 überarbeitet wurden. Alle drei Spiele sind kostenlos für Windows, Mac OS und Linux erhältlich.

Aleph One 1.0 benötigt einen Prozessor mit 500 MHz und 128 MByte RAM. Um den neuen OpenGL-Renderer nutzen zu können, empfiehlt Bungie eine Grafikkarte von Nvidia oder ATI. Für den Shader-Renderer benötigt die Engine mindestens eine ATI Radeon 9600 oder Nvidia Geforce FX 5200.

Den größten grafischen Sprung verglichen mit dem Original macht das erste Marathon, das jetzt Marathon (A1) heißt. Maussteuerung, 16:9-Auflösungen und HD-Texturen sind neu, die Soundeffekte und die Musik klingen jedoch durch eine digitale Konvertierung wie 1994.

Bereits im Juni 2011 veröffentlichte Daniel Blezek mit Genehmigung der Bungie Studios ein Marathon-Remake im Appstore.


amp amp nico 05. Dez 2011

Wann kamen eigentlich Alien Breed 3D und Ambermoon raus? Ohne Blizzard 1230-IV war das...

amp amp nico 05. Dez 2011

Immer schön TFTs unter 200 Euro kaufen, da gibts dann keine Marketinggeschwurbelfeatures...

markFreak 04. Dez 2011

Natürlich ist "PC" die Abkürzung für "Personal Computer", also rein von der eigentlichen...

Keridalspidialose 03. Dez 2011

Du hast Recht... "Set in 2794, Marathon places the player as a security officer aboard an...

Kommentieren




Anzeige
  1. Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) der Gesamtprojektleitung
    Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Software-Entwickler / Java-Architekten (m/w)
    AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, München, Nürnberg, Regensburg und Chemnitz
  3. Senior Requirements Manager/in für Automotive
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Wolfsburg
  4. Lotus-Notes-Entwickler (m/w)
    Volksbank Freiburg eG, Freiburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. KDE Plasma Workspaces

    4.11 wird letzte Version vor Qt5-Wechsel

  2. Chrome

    Google spricht und hört zu

  3. Logitech

    iPad-Tastatur mit Kabel

  4. Filesharing

    Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

  5. Oslic und Oscad

    Ratgeber für freie Lizenzen

  6. Datenschutz-Grundverordnung

    Chaos Computer Club fürchtet Datenschutzauflösung durch EU

  7. 3M

    Quantenpunkte sollen LCDs farbiger machen

  8. Solar Impulse

    Solarflugzeug fliegt nach Dallas

  9. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung gestartet

  10. Linuxtag 2013

    Univention Absolventenpreis für Stauvermeidung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Tallinn-Manual: Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Tallinn-Manual
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

Das Tallinn-Manual der Nato, das im Cyberwar das Töten von Hackern erlaubt, beschäftigt jetzt auch die Bundesregierung. "Es obliegt nicht der Bundesregierung, eine breite gesellschaftliche Debatte über die Regeln zu führen", heißt es trocken.

  1. Cyberwar Experten halten Stuxnet-Einsatz für Gewaltanwendung
  2. Cyberwar BND errichtet Abteilung zur Abwehr von Hackerangriffen
  3. Cyber Defense Nato-Papier gibt Hacker zum Abschuss frei

Ruckus Wireless: Telefonzellen werden zu Gratis-Hotspots
Ruckus Wireless
Telefonzellen werden zu Gratis-Hotspots

Über 3.000 Telefonzellen stattet Ruckus Wireless als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Das maximale tägliche Datenübertragungsvolumen liegt pro Nutzer bei 1 GByte.

  1. Projekt Millilink Fraunhofer-Institut überträgt 40 GBit/s über Richtfunk
  2. Metageek InSSIDer 3 mit Linkscore fürs Heim-WLAN
  3. Kabel Deutschland Kostenloses Berliner WLAN-Netz 250.000-mal genutzt

Zum Artikel