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Google-Tasche auf der Cebit 2011
Google-Tasche auf der Cebit 2011 (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Amazon Prime: Google plant Konkurrenz zum schnellen Lieferservice

Google-Tasche auf der Cebit 2011
Google-Tasche auf der Cebit 2011 (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Google will zusammen mit großen Internethändlern und UPS ein Konkurrenzprodukt zu Amazon Prime entwickeln. Google 1-Day Delivery soll 2012 starten.

Google will mit 1-Day Delivery ein Konkurrenzangebot zu Amazon Prime aufbauen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Quellen bei großen Internethändlern. Google habe dem US-Warenhausbetreiber Macy's, dem Bekleidungseinzelhändler Gap und dem Büroartikelhändler Officemax eine Zusammenarbeit für den schnellen Lieferservice vorgeschlagen.

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Seit November 2007 gibt es in Deutschland die jährliche Versandkostenpauschale Amazon Prime für 29 Euro. Zwischen Montag und Freitag bestellte Produkte verspricht Amazon schon am nächsten Tag ohne Versandkosten und ohne Mindestbestellwert zu liefern. In den USA existiert das Premiumversandprogramm seit 2005 und kostet 79 US-Dollar. Im Februar 2011 erhielten Amazon-Prime-Nutzer zusätzlich einen kostenfreien Zugang zu Filmen und Fernsehserien per Stream. Im November 2011 kam für Kindle-Besitzer die kostenlose Entleihmöglichkeit bestimmter populärer E-Books für jeweils einen Monat hinzu. Amazon konnte in den ersten neun Monaten des Jahres 2011 den Umsatz um 42 Prozent steigern, was der Internethändler auch mit wachsenden Kundenzahlen für Amazon Prime begründet.

Laut Comscore verzeichnete Amazon im Jahr 2011 drei- bis viermal so viele Produktsuchanfragen wie Google. Mit dem schnellen Lieferservice will Google seine Produktsuche aufwerten. Google plant jedoch nicht, selbst als Internethändler oder als Zusteller aufzutreten. 1-Day Delivery soll als Zusatzangebot in die Google-Produktsuche integriert werden. Den Lieferdienst will Google zusammen mit United Parcel Service (UPS) und lokalen Zustellern entwickeln. Das Angebot soll nach Googles Planungen 2012 starten.

Google bietet Nutzern in seiner Produktsuche bereits die Möglichkeit zu prüfen, ob ein Produkt bei Onlineshops lieferbar ist.


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genab.de 03. Dez 2011

wenn du in Rente gehst, dann hast du wieder zeit, in Papierkataloge zu blättern

JeanClaudeBaktiste 03. Dez 2011

in 2 Jahren heisst es dann "Google räumt auf" :) Google + als Flop reicht denen wohl noch...

Dadie 02. Dez 2011

Das System wäre am Ende weniger etwas für Europa. Die Post bzw. Paketdienste sind in...

tomatende2001 02. Dez 2011

Google Stastics habe ich schon lange im Filter meine Firewall gesperrt.

masterx244 02. Dez 2011

Und wie eich im Inet gehört habe killen die in Amerika auch viele Oakete weshalb sie dort...



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