Abo
  • Services:
Anzeige
Battlefield 3
Battlefield 3 (Bild: Electronic Arts)

Virtuelle Angriffe auf Teheran: Iran verbietet Verkauf von Battlefield 3

Battlefield 3
Battlefield 3 (Bild: Electronic Arts)

Erst gibt es Feuergefechte an der Grenze, dann eine großangelegte Attacke auf Teheran: Der Iran ist offenbar nicht damit einverstanden, Schauplatz von Battlefield 3 zu sein - und hat den Verkauf des Programms untersagt.

Die Islamische Republik Iran hat den Ego-Shooter Battlefield 3 verboten. "Es ist allen Computershops untersagt, dieses illegale Spiel zu verkaufen", zitiert das IT-Magazin Asr-e Ertebat einen namentlich nicht genannten Vertreter der iranischen Polizei. Electronic Arts bietet das Programm offiziell gar nicht in dem Land an, es soll allerdings bislang in vielen Geschäften als Schwarzkopie erhältlich gewesen sein. Allerdings sei ein Verbot absehbar gewesen, weswegen viele Ladenbesitzer schon frühzeitig auf entsprechende Angebote verzichtet hätten. Nach Angaben von US-Medien gibt es unbestätigte Berichte, dass es zu Verhaftungen von einigen Händlern gekommen sei, die Battlefield 3 im Angebot gehabt hatten.

Anzeige

Grund ist vermutlich, dass der Iran in der Kampagne von Battlefield 3 eine zentrale Rolle spielt. Spieler nehmen an einem großangelegten Angriff auf die Hauptstadt Teheran teil und kämpfen unter anderem auf dem historischen Großen Basar oder als US-Soldat gegen eine fiktive iranische Miliz namens PLR und deren Anführer Al-Bashir.

Bereits kurz nach der Veröffentlichung von Battlefield 3 hatte die regierungsnahe Fars News Agency gemeldet, dass iranische Jugendliche gegen den virtuellen Angriff auf ihr Land protestiert und eine Entschuldigung von Electronic Arts verlangt hätten. In den iranischen Medien hat es offenbar heftige Angriffe auf das Actionspiel gegeben, hatte BBC gemeldet.


eye home zur Startseite
burzum 29. Nov 2011

Aha, woher wissen wir das genau? Es gibt keine Aufzeichnungen darüber. Ok, einige aus...

Replay 29. Nov 2011

Ich war von 2003 bis 2007 mehrmals dort (etwa zehnmal), in unterschiedlichen Regionen...

weisskopfadler 29. Nov 2011

Bei den Lobeshymnen auf den Iran wundert es, dass du noch nicht deine 7 Sachen gepackt...

fratze123 29. Nov 2011

im artikel steht auch nix vom iranischen präsidenten...

BasAn 29. Nov 2011

Ich warte auf den ersten der hier mit "wipe out Israel" oder "von der Landkarte wischen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. INCONY AG, Paderborn
  2. Energiedienst Holding AG, Rheinfelden (Baden) bei Lörrach
  3. Preh GmbH, Bad Neustadt (Saale)
  4. T-Systems International GmbH, Darmstadt


Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,90€ inkl. Versand (Vergleichspreise ab ca. 129€)
  2. 59,99€/69,95€

Folgen Sie uns
       


  1. Teilzeitarbeit

    Amazon probiert 30-Stunden-Woche aus

  2. Archos

    Neues Smartphone mit Fingerabdrucksensor für 150 Euro

  3. Sicherheit

    Operas Server wurden angegriffen

  4. Maru

    Quellcode von Desktop-Android als Open Source verfügbar

  5. Linux

    Kernel-Sicherheitsinitiative wächst "langsam aber stetig"

  6. VR-Handschuh

    Dexta Robotics' Exoskelett für Motion Capturing

  7. Dragonfly 44

    Eine Galaxie fast ganz aus dunkler Materie

  8. Gigabit-Breitband

    Google Fiber soll Alphabet zu teuer sein

  9. Google-Steuer

    EU-Kommission plädiert für europäisches Leistungsschutzrecht

  10. Code-Gründer Thomas Bachem

    "Wir wollen weg vom Frontalunterricht"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
­Cybersyn: Chiles Traum von der computergesteuerten Planwirtschaft
­Cybersyn
Chiles Traum von der computergesteuerten Planwirtschaft
  1. Power9 IBMs 24-Kern-Chip kann 8 TByte RAM pro Sockel nutzen
  2. Princeton Piton Open-Source-Chip soll System mit 200.000 Kernen ermöglichen
  3. Adecco IBM will Helpdesk-Geschäft in Erfurt und Leipzig loswerden

Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016: Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016
Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
  1. Huawei Matebook im Test Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
  2. iPad Pro Case Razer zeigt flache mechanische Switches
  3. Thinkpwn Lenovo warnt vor mysteriöser Bios-Schwachstelle

Asus PG248Q im Test: 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
Asus PG248Q im Test
180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
  1. Raspberry Pi 3 Booten über USB oder per Ethernet
  2. Autonomes Fahren Mercedes stoppt Werbespot wegen überzogener Versprechen
  3. Radeon RX 480 Dank DX12 und Vulkan reicht auch eine Mittelklasse-CPU

  1. Re: Hype Biometrie - brandgefährlicher Unfug

    cpt.dirk | 17:03

  2. Re: Ist doch billiger

    Sharra | 17:03

  3. Gibt es einen Lagerarbeitsplatz, wo es einem...

    Lord Gamma | 17:02

  4. Re: 30 Stunden auf Abruf ?!?

    demon driver | 17:00

  5. Re: 10 bis 14 Uhr?

    demon driver | 16:55


  1. 15:59

  2. 15:18

  3. 13:51

  4. 12:59

  5. 15:33

  6. 15:17

  7. 14:29

  8. 12:57


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel