Abo
  • Services:
Anzeige
Die Videoschnittsoftware Lightworks
Die Videoschnittsoftware Lightworks (Bild: Editshare)

Lightworks: Freie Videoschnittsoftware wird etwas später aktualisiert

Die Videoschnittsoftware Lightworks
Die Videoschnittsoftware Lightworks (Bild: Editshare)

Das Update für Lightworks verspätet sich. Die unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlichte und auch für Hollywood-Produktionen verwendete plattformübergreifende Videoschnittsoftware soll noch weiter verbessert werden.

Editshare will noch länger an der neuen Version von Lightworks arbeiten. Sie sollte eigentlich am 29. November 2011 die Public Beta 10.0.4 für Windows ablösen und auch für Mac OS X und Linux erscheinen. Über 500 Korrekturen sollen seitdem in den Lightworks-Code eingeflossen sein. Um die Software auf den drei Plattformen stabiler zu machen und die Codecs zu verbessern, wollen sich die Entwickler nun mehr Zeit nehmen.

Anzeige

Eine der Herausforderungen der Entwickler ist es, die ursprünglich für spezialisierte Lightworks-eigene PC-Workstations entwickelte Schnittsoftware auf beliebigen Rechnern mit unterschiedlicher Hardware inklusive GPU-Beschleunigung stabil zum Laufen zu bringen. Auch die Portierung auf Mac OS X und Linux soll eine komplette Neuentwicklung einiger Kernelemente des Programms zur Folge gehabt haben. Außerdem musste der Code für eine Veröffentlichung als Open Source überprüft und verbessert werden.

Noch kein Veröffentlichungstermin

Ein neues Datum für die erste Cross-Plattform-Version wurde bewusst noch nicht genannt. Editshare will sich Zeit nehmen. Das erklärte Ziel ist es, mit der professionellen Video-Editing-Software den Ansprüchen der Community gerecht zu werden. "Wir denken, dass ihr mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein werdet", so das Lightworks-Team. Wer schon früher Zugang haben will, kann sich als Alphatester bewerben.

Vor dem großen Update soll noch eine leicht verbesserte Windows-Version von Lightworks erscheinen, die eine verlängerte Lizenz und einige kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen hat. Wie die zukünftigen Versionen wird sie kostenlos angeboten, wer will kann für 25 Euro/Jahr eine Lightworks Educational Membership oder für 50 Euro/Jahr eine Lightworks Professional Membership für mehr Support und Codec-Lizenzen erwerben.

Frei statt geschlossen

Die Lightworks-Software und die Entwickler wurden im August 2009 von Editshare übernommen. Zuvor war Lightworks eine kostenpflichtige Videoschnittsoftware für Non-Linear Editing (NLE) unter Linux, Windows und Mac. Die auch für Hollywood-Produktionen genutzte Software kann Daten direkt mit Avid und Final Cut Pro austauschen. Der im April 2010 angekündigte Wechsel von Closed zu Open Source soll für eine schnellere Weiterentwicklung der Videoschnittlösung und zu einer deutlich besseren Integration von Drittanbieter-Erweiterungen führen.


eye home zur Startseite
thasol 23. Jan 2012

-absolut richtig. So stehts mal wieder geschrieben. Habe mich grade nach einer Schulung...

Pierre Dole 30. Nov 2011

www.google.de -> lightworks -> erstes Suchergebnis fauler Sack ;-)

tomatende2001 29. Nov 2011

Das ist doch bei Animationssoftware auch so. Wer später fertige Charaktere, Studios usw...

nOOcrypt 26. Nov 2011

Wo er Recht hat, da hat er... ;-)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  2. über Hanseatisches Personalkontor Berlin, Berlin
  3. Software AG, Saarbrücken
  4. T-Systems International GmbH, Bonn, Berlin


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Der Marsianer, The Hateful 8, Interstellar, Django Unchained, London Has Fallen, Olympus Has...
  2. (u. a. Die Unfassbaren, Ghostbusters I & II, Jurassic World, Fast & Furious 7 Extended Version)
  3. (u. a. Der Hobbit 3 für 9,99€ u. Predator für 12,49€)

Folgen Sie uns
       


  1. Instant Tethering

    Googles automatischer WLAN-Hotspot

  2. 5G-Mobilfunk

    Netzbetreiber erhalten Hilfe bei Suche nach Funkmastplätzen

  3. Tinker-Board

    Asus bringt Raspberry-Pi-Klon

  4. Privatsphäre

    Verschlüsselter E-Mail-Dienst Lavabit kommt wieder

  5. Potus

    Donald Trump übernimmt präsidiales Twitter-Konto

  6. Funkchips

    Apple klagt gegen Qualcomm

  7. Die Woche im Video

    B/ow the Wh:st/e!

  8. Verbraucherzentrale

    O2-Datenautomatik dürfte vor Bundesgerichtshof gehen

  9. TLS-Zertifikate

    Symantec verpeilt es schon wieder

  10. Werbung

    Vodafone will mit DVB-T-Abschaltung einschüchtern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Reverse Engineering: Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button
Reverse Engineering
Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button
  1. Online-Einkauf Amazon startet virtuelle Dash-Buttons

Glasfaser: Nun hängt die Kabel doch endlich auf!
Glasfaser
Nun hängt die Kabel doch endlich auf!
  1. US-Präsident Zuck it, Trump!
  2. Fake News Für Facebook wird es hässlich
  3. Nach Angriff auf Telekom Mit dem Strafrecht Router ins Terrorcamp schicken oder so

Western Digital Pidrive im Test: Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
Western Digital Pidrive im Test
Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
  1. DACBerry One Soundkarte für Raspberry Pi liefert Töne digital und analog
  2. Sopine A64 Weiterer Bastelrechner im Speicherriegel-Format erscheint
  3. Bootcode Freie Firmware für Raspberry Pi startet Linux-Kernel

  1. Re: Nett, v.a. Gigabit-Ethernet, aber...

    derKlaus | 11:04

  2. Re: und nun?

    demon driver | 11:00

  3. Re: Ist das Hosten von Pornos bei Google verboten?

    narfomat | 10:57

  4. Re: RK3288 boards:neuer video decodierer ffplay...

    nille02 | 10:55

  5. Re: Leiten jetzt Hütchenspieler und...

    azeu | 10:55


  1. 10:37

  2. 10:04

  3. 16:49

  4. 14:09

  5. 12:44

  6. 11:21

  7. 09:02

  8. 19:03


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel