Kehrtwende VMware virtualisiert keine Mac-Desktops

VMware Fusion 4.1 erlaubt technisch die Virtualisierung von Mac OS X 10.5 und 10.6 auf dem Mac, obwohl Apple das nicht gestattet. Nun hat der Hersteller mitgeteilt, dass mit einem Update die Sperre wieder eingeführt wird, die mit der aktuellen Version wegfiel.

Anzeige

VMware Fusion 4.1 erlaubt die Virtualisierung von Mac-Betriebssystemen unter Mac OS X. Dem Update fehlte die Sperre, die bislang verhinderte, Mac OS X 10.5 und 10.6 zu virtualisieren. Apple untersagt das in seinen Lizenzbedingungen.

Die Version 4.1 bittet den Anwender im Installationsdialog lediglich um die Bestätigung, dass das gewünschte Betriebssystem virtualisiert werden darf. VMWare hatte in einem Knowledgebase-Artikel das auch ausdrücklich erwähnt, weshalb keine Unachtsamkeit als Grund angegeben werden kann.

Nun hat das Unternehmen eine Kehrtwende gemacht. In einem knappen Blogbeitrag heißt es, dass der Wegfall der Sperre zwar kein Versehen war, aber bald ein Update erscheinen wird, mit dem die Sperre wiederkommt. Wodurch dieser plötzliche Sinneswandel kommt, ließ der Virtualisierungsspezialist offen.

Apples Lizenzbedingungen gestatten es nicht, die Clientversionen von 10.5 und 10.6 (Leopard und Snow Leopard) auf virtuellen Maschinen zu installieren. Die Lizenzbedingungen von Mac OS X 10.7 alias Lion sind weniger restriktiv. Danach darf der Besitzer zwei virtuelle Instanzen von Lion betreiben (PDF).


jangnisleh 23. Nov 2011

Ja, mit KVM geht's, man muß allerdings den Hardwaredongle emulieren, d.h. man liest den...

Ama 23. Nov 2011

Man kann in der "heilen" Ms-Welt leben und es dennoch nicht gut finden. Was mich nur...

Somian 23. Nov 2011

Doch, das kann dir der kaffeemaschinenhersteller verbieten, wenn er die pad-Form...

karlaschnikov 23. Nov 2011

kwt

Sharra 23. Nov 2011

Zu behaupten Etwas was verboten ist, wäre verboten: Verboten1

Kommentieren




Anzeige
  1. Applikationsadministrator/-in
    Universitätsklinikum Leipzig, Leipzig
  2. IT-Projektmanager (m/w) Automobil-Handel
    ADP Dealer Services Deutschland GmbH, Stuttgart
  3. (Junior) IT Berater (m/w) Java / Datenbank-Entwicklung
    cimt ag, Düsseldorf
  4. Projektleiter/in SAP FI/CO mit Modulbetreuung
    Deutsche Welle, Bonn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Video

    Yahoo gibt Angebot für Hulu ab

  2. Google X

    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

  3. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  4. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  5. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  6. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  7. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  8. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  9. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  10. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Dying Light: Einsamer Kampf in großer Stadt
Dying Light
Einsamer Kampf in großer Stadt

Tagsüber sammelt der Spieler Vorräte und Waffen, nachts kämpft er gegen Zombies: Das ist das Grundkonzept von Dying Light, das Techland unter anderem für Playstation 4 und Xbox One produziert.

  1. Flying Wild Hog Der Shadow Warrior kämpft wieder
  2. Homosexualität in Spielen Bug oder Feature?
  3. Strategiespiel HTML5-Version von Freeciv veröffentlicht

Offene Formate in Deutschland: "Passiert ist nix!"
Offene Formate in Deutschland
"Passiert ist nix!"

Linuxtag 2013 Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern tun sich die deutschen Behörden in Deutschland mit Open-Source-Software noch schwer. Eine Podiumsdiskussion auf dem Open-IT Summit 2013 offenbart das Problem: geschlossene Dokumentenstandards.

  1. Clark Asay Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?
  2. Adobes CFF Engine Bessere Schriftdarstellung für Android, iOS und Linux
  3. Entwicklerplatinen Spark Core mit WLAN und Cortex-M3-Prozessor

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Zum Artikel