Test Zelda Skyward Sword: Sprachlos über den Wolken
The Legend of Zelda: Skyward Sword (Bild: Nintendo)

Test Zelda Skyward Sword Sprachlos über den Wolken

Eine verschwundene Prinzessin, ein Held mit Schwert und Schild sowie zahllose Dungeons mit mächtigen Monstern: Auf den ersten Blick scheint im Zelda-Universum alles beim Alten zu sein. Trotzdem ist Skyward Sword keine einfache Fortsetzung, sondern macht vieles anders - und nur manches besser.

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Der Einstieg in The Legend of Zelda: Skyward Sword verläuft gemächlich. Nach einem eher abstrakten Intro, das sich um eine Göttin und eine vor Urzeiten gebannte Gefahr dreht, kann der Spieler den jungen Helden Link per Bewegungssteuerung und Nunchuck ganz in Ruhe auf erste Erkundungstouren durch das kleine, über den Wolken gelegene Start-Dorf Wolkenhort lenken. Dort führt er Gespräche, sammelt Rubine, erfüllt Aufträge und stattet der jungen Zelda einen ebenso kurzen wie verschüchterten Besuch ab; Skyward Sword spielt übrigens vor Ocarina of Time. Nebenbei lernt der Spieler die grundsätzliche Bedienung, vom Laufen über automatische Sprünge bis hin zum Hangeln an Vorsprüngen und dem neu erlernten Sprinten.

Bei Letzterem macht er erstmals Bekanntschaft mit der Ausdauer-Anzeige. Link hat immer nur eine bestimmte Zeit lang Kraft für anstrengende Tätigkeiten, danach geht ihm vorübergehend die Puste aus. Ein behutsamer Umgang mit den eigenen Kräften ist in Skyward Sword also unabdingbar - besonders, wenn im späteren Spielverlauf ein Rennen über Leben und Tod entscheidet. Höhepunkt der ersten Spielstunde ist allerdings die große Vogelreiter-Zeremonie - ein Wettbewerb, in dem mehrere Dorfbewohner um die Gunst Zeldas und den Schlag zum Ritter konkurrieren.

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Link will diesen Wettbewerb natürlich gewinnen, muss dazu aber erst mal seinen Reitvogel finden. Das Fliegen gestaltet sich zunächst nicht einfach: Um Höhe zu gewinnen, muss der Spieler die Wiimote wie im Flügelschlag nach oben und unten bewegen, durch Neigung gewinnt er Tempo und bestimmt die Richtung. Bis das perfekt beherrscht wird, vergeht einige Zeit - die vom Spiel zwingend vorausgesetzte Nutzung einer Wii Motion Plus erschließt sich hier noch nicht.

Das ändert sich allerdings nach der ersten Spielstunde, wenn Link anstelle des kurz genutzten Trainingsschwertes seine volle Waffenausrüstung erhält. Zelda ist verschwunden und Link wird als der Auserwählte erkannt, der einst von der Göttin angekündigt wurde. Damit verbunden bekommt er einerseits das traditionelle grüne Gewand, darf ein magisches Schwert aus einem Stein ziehen und fortan das seit Jahrhunderten nicht mehr besuchte, unter den Wolken liegende Erdland bereisen. Das Spiel nimmt ab dieser Stelle deutlich Fahrt auf, allerdings gibt es im Spielverlauf noch weitere entscheidende und teils auch überraschende Ereignisse und Wendungen - auf die an dieser Stelle zur Aufrechterhaltung der Spannung nicht eingegangen werden soll.

Schwert und Schild 

xGhost 24. Nov 2011

++

tunnelblick 23. Nov 2011

und hat sich millionen fach mehr verkauft als x360 oder ps3. insbesondere nintendo-titel...

MaxT 23. Nov 2011

Muss ich zustimmen. "Man of few words, aren't you?" --- Alyx Vance ... fand ich super :P

Z101 22. Nov 2011

Du kannst die Anzeige des Textes durch drücken eines Knopfes beschleunigen. Die...

hiaws 22. Nov 2011

Ein Punkt den ich vergessen habe: Die musikalische Gestaltung ist auch wieder vom feinsten ;)

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