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Cotton Candy sieht aus wie ein etwas zu groß geratener USB-Stick.
Cotton Candy sieht aus wie ein etwas zu groß geratener USB-Stick. (Bild: FXI)

Cotton Candy: Android im USB-Stick

Cotton Candy sieht aus wie ein etwas zu groß geratener USB-Stick.
Cotton Candy sieht aus wie ein etwas zu groß geratener USB-Stick. (Bild: FXI)

Cotton Candy heißt der USB-Stick mit eingebautem Rechner von FXI, auf dem Android oder Ubuntu laufen kann. Beim Anschluss an einen Mac, PC oder ein Display kann das mobile Betriebssystem mit deren Displays und ihrer Peripherie genutzt werden.

Der FXI Cotton Candy ("Zuckerwatte") beherbergt auf einer Grundfläche von 8 x 2,5 cm einen Rechner mit ARM-Prozessor, Grafiklösung und 1 GByte RAM. Damit ist er etwas größer als ein handelsüblicher USB-Stick. Als Speichermedium wird eine MicroSD-Karte mit maximal 32 GByte eingesetzt. Der Anschluss an den Rechner erfolgt über USB 2.0. An Displays und Fernseher kann der Cotton-Candy-Stick direkt über seinen HDMI-Stecker oder ein dazwischengestecktes Kabel angeschlossen werden.

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  • FXI Cotton Candy (Bild: FXI)
  • FXI Cotton Candy an einem Display mit Smartphone-Bedienung (Bild: FXI)
  • Lenovo-Notebook mit eingestecktem FXI Cotton Candy und Angry Birds (Bild: FXI)
  • Sieht aus wie ein etwas größerer USB-Stick: FXI Cotton Candy (Bild: FXI)
  • FXI Cotton Candy an einem Display mit Smartphone-Bedienung (Bild: FXI)
  • FXI Cotton Candy an einem Display mit Tastatur und Maus (Bild: FXI)
  • Macbook Pro mit eingestecktem FXI Cotton Candy und Angry Birds  (Bild: FXI)
Lenovo-Notebook mit eingestecktem FXI Cotton Candy und Angry Birds (Bild: FXI)

Der Kleinstrechner ist mit einem WLAN- und einem Bluetoothmodul (802.11 b/g/n und 2.1 +EDR) zur Funkanbindung ausgestattet. Der Dual-Core-Prozessor ARM Cortex-A9 mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz benötigt keine aktive Kühlung. Die Grafikausgabe übernimmt der ARM Mali-400MP.

Eingesteckt in einen Windows- oder Mac-Rechner kann der Cotton Candy nach Herstellerangaben deren Bildschirme, die Tastatur und das Touchpad zur Steuerung einsetzen und Android in einem Programmfenster laufen. Das wäre vor allem für App-Entwickler interessant. Wie die Darstellung des Android-Bildschirms realisiert wird, gab FXI jedoch noch nicht preis. Displays und Fernseher würden von den Multimediafunktionen und dem Internetzugriff aufgewertet, die sich mit dem Android-Rechner realisieren lassen.

Nachrüstung von Displays und Fernsehern mit Internetzugang und Medienplayer

Am Fernseher als Set-Top-Box eingesteckt, kann zum Beispiel ein Smartphone über Bluetooth die Steuerung des Minirechners übernehmen. Das Gerät spielt Videos in MPEG4/h.264 mit voller HD-Auflösung ab. Mangels Zugang zum Android-Market bleibt dem Anwender allerdings nur übrig, per Sideloading-Verfahren Apps von anderen Android-Geräten auf das Gerät zu kopieren.

Den Preis für den Cotton Candy gab FXI bislang nicht an. Nach Informationen der Website The Verge soll er unter 200 US-Dollar kosten. FXI peile die Auslieferung für die zweite Jahreshälfte 2012 an, heißt es in dem Bericht.


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ImBackAlive 22. Nov 2011

Meinst du OnLive?

%username% 22. Nov 2011

wie geil is das teil, denn bitte? wenn es nun auch noch nen niedrigeren akku-verbrauch...

kendon 21. Nov 2011

... heute steckt dir aber was quer oder? ich sage nicht dass es das gleiche ist, ob eine...

thsths 21. Nov 2011

Ich hoffe, Cyanogenmod kann das auch bald. Der Knackpunkt ist wohl der Screenbuffer, bzw...

Der Kaiser! 21. Nov 2011



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