Wikipedia Google-Gründer spendet 500.000 US-Dollar an Onlinelexikon

Sergej Brin, einer der Google-Gründer, hat dem Mitmachlexikon Wikipedia eine halbe Million US-Dollar gespendet.

Anzeige

Die US-Stiftung Brin Wojcicki Foundation hat 500.000 US-Dollar für die Onlineenzyklopädie Wikipedia gespendet. Die Stiftung wurde ins Leben gerufen von Google-Gründer Sergej Brin und seiner Frau Anne Wojcicki, einer der Gründerinnen des Gentechnikunternehmens 23andMe.

Die Wikimedia Foundation, die das Onlinelexikon betreibt, begrüßte die Spende. Sie sei "eine wichtige Bestätigung der Wikimedia Foundation und ihrer Arbeit", schreibt Geschäftsführerin Sue Gardner. "Ich hoffe, sie ist ein Signal für unsere jährliche Spendenaktion, die in dieser Woche gestartet ist."

Das gemeinnützige Projekt Wikipedia wird ausschließlich über Spenden finanziert. Für das Geschäftsjahr 2011/2012 setzt die die Stiftung Ausgaben in Höhe von 28,3 Millionen US-Dollar an.


Lokster2k 22. Nov 2011

Hm...wer weiß...wenn ich mir heut ein Lexikon kaufe...ob da überhaupt noch alles drin...

S-Talker 22. Nov 2011

Hier ein paar Hinweise für dich: 1. Wie wäre es, wenn du einfach bei Wikimedia mal...

neocron 22. Nov 2011

ich hoffe instaendig, dass du den sarkasmus erkannt hast!

d333wd 21. Nov 2011

100% Ack und vor Naturkatastrophen warnen die auch noch nicht. ~d333wd

Kommentieren



Anzeige

  1. IT Support Specialist (m/w) - Applikationsbetreuung
    Real Garant über Baden Executive Search Personalberatung GmbH, Neuhausen auf den Fildern
  2. Softwareentwickler (m/w) Java EE
    D.O.M. Datenverarbeitung GmbH, Nürnberg, Ingolstadt
  3. Quality Assurance Engineer / Rollout and System Integration (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  4. Business Analyst / Projekt Manager (m/w)
    Parts Europe GmbH, Wasserliesch bei Trier

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  2. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  3. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  4. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  5. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  6. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  7. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  8. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  9. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  10. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel