Elektroauto Coda: Vorerst nur in Kalifornien
Elektroauto Coda: Vorerst nur in Kalifornien (Bild: Coda Automotive)

Coda Elektro-Pkw hat eine Reichweite von 240 Kilometern

Das US-Unternehmen Coda hat mit der Serienfertigung seines gleichnamigen Elektroautos begonnen. Das Auto, das anfänglich nur in Kalifornien auf den Markt kommen soll, hat eine Reichweite von 240 Kilometern.

Anzeige

Und noch ein Elektroauto aus den USA: Das Unternehmen Coda Automotive hat zum Auftakt der Los Angeles International Auto Show bekanntgegeben, dass es die Serienfertigung seines elektrischen Personenwagens aufgenommen hat.

  • Das Elektroauto Coda des US-Herstellers Coda Automotive (Bild: Coda Automotive)
  • In dem Pkw haben fünf Personen Platz. (Bild: Coda Automotive)
  • Über die Zahl der Surfbretter macht der Hersteller keine Angaben. (Bild: Coda Automotive)
  • Vielleicht sind die aber ein Hinweis auf den Markt: Das Auto soll zunächst nämlich nur in Kalifornien zu kaufen sein. (Bild: Coda Automotive)
  • Der Akku ermöglicht eine Reichweite von 240 Kilometer. (Bild: Coda Automotive)
Das Elektroauto Coda des US-Herstellers Coda Automotive (Bild: Coda Automotive)

In dem etwa 4,50 Meter langen und 1,70 Meter hohen Coda haben fünf Insassen Platz. Angetrieben wird das Auto von einem Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 100 kW. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf knapp 140 km/h abgeriegelt.

Als Energiespeicher hat das Auto einen 36 kWh-Lithium-Eisen-Phosphat-Akku, den das chinesische Unternehmen Lishen liefert. Er ermöglicht eine Reichweite von gut 240 Kilometer. Zum Vergleich: Der Nissan Leaf hat eine Reichweite von etwa 160 Kilometer. So weit kommen auch der Mitsubishi i-Miev und der damit baugleiche Peugeot iOn. Das Model S von Tesla, das Mitte 2012 in den USA auf den Markt kommen wird, soll mit dem kleinsten Akku eine Reichweite von 260 Kilometer haben, wird aber deutlich mehr kosten.

Akkugarantie

Das Auto hat eine 6,6-kW-Ladeeinrichtung für einen 240-Volt-Stromanschluss. Darüber soll der Akku in sechs Stunden komplett geladen werden können. Hängt das Auto vier Stunden lang an der Steckdose, kommt der Fahrer mit dem Auto 160 Kilometer weit. Nach zwei Stunden beträgt die Reichweite 80 Kilometer. Für die Kühlung des aus 728 Zellen bestehenden Akkus hat Coda ein spezielles Active Thermal Management entwickelt, das den Akku besonders schont. Das Unternehmen gibt auf den Energiespeicher eine Garantie von 160.000 Kilometern.

Das Auto soll im US-Bundesstaat Kalifornien für 40.000 US-Dollar auf den Markt kommen. Wegen des Steuervorteils, den die USA Käufern von Elektroautos gewährt und einer Subvention des Bundesstaates, wird das Auto jedoch effektiv 10.000 US-Dollar weniger kosten. Ursprünglich hatte Coda die Markteinführung des Elektroautos bereits für Ende 2010 geplant.


ten-th 23. Jun 2012

Daß dieses Auto so "simpel" aussieht, dürfte Erstens der Preis und Zweitens die...

thepiman 19. Nov 2011

Die tollen Möglichkeiten so ein Auto zu laden hat jedoch meist nur der Eigenheimbesitzer...

neocron 18. Nov 2011

Deshalb sagte 5-10. Ein auto im winter muss auch konstant den innenraum heizen, da ja...

Replay 18. Nov 2011

In den USA ist man einem Auto gegenüber völlig anders eingestellt als hierzulande. Der...

derthorsten 18. Nov 2011

Das was dem Deutschen sein 400 Volt Drehstromanschluss, ist dem Amerikaner sein 240 V ...

Kommentieren



Anzeige

  1. Projektingenieur (m/w) Automatisierungstechnik für Forschung & Entwicklung
    BEUMER Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Beckum (Raum Münster, Dortmund, Bielefeld)
  2. Teamleiter/-in Workplace Management
    Alnatura, Bickenbach
  3. Web Developer (m/w)
    Spitta Verlag GmbH & Co. KG, Balingen
  4. Koordinator Bildverarbeitung (m/w)
    Robert Bosch GmbH, Crailsheim

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spieldesign

    Kampf statt Chaos

  2. Techland

    Last-Gen-Konsolen zu schwach für Dying Light

  3. Passport im Test

    Blackberry beweist Format

  4. Streaming

    Sky als Online-Abo mit Live-TV und Einzelabruf

  5. Band

    Microsofts Wearable hört und fühlt

  6. Quartalszahlen

    Samsungs Gewinn bricht wegen Preiskampf bei Smartphones ein

  7. Greg Kroah-Hartman

    Kdbus wird zur Aufnahme in Linux vorgeschlagen

  8. Grafikkarte

    AMD kontert Nvidias Maxwell mit 8-GByte-Radeons

  9. Filmpiraterie

    US-Kinos und MPAA verbieten Google Glass

  10. Stumbler

    Herumstolpern für Mozillas Geolokationsdienst



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Moore's Law: Totgesagte schrumpfen länger
Moore's Law
Totgesagte schrumpfen länger

Samsung Galaxy Note 4 im Test: Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
Samsung Galaxy Note 4 im Test
Ausdauerndes Riesen-Smartphone mit Top-Hardware
  1. Galaxy Note 4 4,5 Millionen verkaufte Geräte in einem Monat
  2. Samsung Galaxy Note 4 wird teurer und kommt früher
  3. Gapgate Spalt im Samsung Galaxy Note 4 ist gewollt

iPad Air 2 im Test: Toll, aber kein Muss
iPad Air 2 im Test
Toll, aber kein Muss
  1. Tablet Apple verdient am iPad Air 2 weniger als am Vorgänger
  2. iFixit iPad Air 2 - wehe, wenn es kaputtgeht
  3. iPad Air 2 Benchmark Apples A8X überrascht mit drei Prozessor-Kernen

    •  / 
    Zum Artikel