Apple Erste Teile für 15 Zoll großes Macbook Air

Apple könnte schon Anfang nächsten Jahres die Macbook-Air-Produktlinie um ein Modell mit 15 Zoll großem Bildschirm erweitern. Taiwanischen Berichten zufolge sollen die Auftragshersteller von Apple einige Komponenten für das 15-Zoll-Notebook bereits im November liefern.

Anzeige

Einem Bericht der taiwanische IT-Zeitung Digitimes zufolge wollen die Auftragsfertiger der Apple-Notebooks ab November 2011 kleine Stückzahlen von Komponenten für ein 15 Zoll großes Macbook Air liefern. Spekulationen zu dem großen Air verbreitete Ende Oktober 2011 auch schon die japanische Website Macotakara.

Das neue Macbook solle voraussichtlich bereits im zweiten Quartal 2012 erscheinen, teilte Digitimes unter Berufung auf Zuliefererkreise mit. Apple bietet sein Air-Modell bislang nur in den Größen 11 und 13 Zoll an.

Ob das große Macbook Air mit oder ohne optischem Laufwerk entwickelt wird, ist nicht bekannt. Damit das neue Air nicht dicker wird als die Ultrabooks der PC-Hersteller, werden vermutlich sowohl die Magnetfestplatte als auch das interne optische Laufwerk wegfallen. In seinen kleineren Air-Modellen verbaut Apple eine SSD (Solid State Drive). Der optional erhältliche DVD-Brenner wird über USB 2.0 angeschlossen. Künftig könnte das auch ein Thunderbolt-Laufwerk übernehmen.

iPad-2-Plus-Gerüchte waren unzutreffend

Bereits Anfang November 2011 berichtete Digitimes, dass Apple 2012 seine Produktpalette erneuern werde. Damals berief sich die Zeitung ebenfalls auf Auftragshersteller Apples. Neben dem iPad sollen auch der iMac, das iPhone und das Macbook Air betroffen sein.

Die IT-Zeitung hat jedoch nicht unbedingt ein glückliches Händchen, wenn es um Vorhersagen zu neuen Apple-Produkten geht. Vor der Ankündigung der Renovierung der Apple-Produktpalette veröffentlichte das Blatt im Juli 2011 Spekulationen, nach denen Apple Ende des dritten oder Anfang des vierten Quartals 2011 ein neues iPad auf den Markt bringen wird. Das Gerät solle unter der Bezeichnung "iPad 2 Plus" erscheinen, hieß es damals.


Tolstis 16. Nov 2011

Was ist dein Vorschlag? Das Display wird in den nächsten Jahren noch sperrig bleiben...

Kommentieren



Anzeige

  1. Developer SAP ERP (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning Raum München
  2. Trainee IT (m/w) Schwerpunkt: SAP Applikation
    Unternehmensgruppe Theo Müller, Aretsried
  3. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  4. Mitarbeiter/in im Bereich Informationstechnologie/IT Service
    Toho Tenax Europe GmbH, Heinsberg-Oberbruch und Wuppertal

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Statt Asus

    Google will Nexus 8 angeblich mit HTC produzieren

  2. 25 Jahre Gameboy

    Nintendos kultisch verehrte Daddelkiste

  3. Digitalkamera

    Panono macht Panoramen im Flug

  4. Nach EuGH-Urteil

    LKA-Experten wollen weiter Vorratsdatenspeicherung

  5. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  6. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  7. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  8. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  9. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  10. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IMHO - Heartbleed und die Folgen: TLS entrümpeln
IMHO - Heartbleed und die Folgen
TLS entrümpeln

Die Spezifikation der TLS-Verschlüsselung ist ein Gemischtwarenladen aus exotischen Algorithmen und nie benötigten Erweiterungen. Es ist Zeit für eine große Entrümpelungsaktion.

  1. Bleichenbacher-Angriff TLS-Probleme in Java
  2. Revocation Zurückziehen von Zertifikaten bringt wenig
  3. TLS-Bibliotheken Fehler finden mit fehlerhaften Zertifikaten

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

    •  / 
    Zum Artikel