Test Saints Row 3 Gangster mit Dildos in Haha-Hasenkostümen

Halbnackte Frauen mit MGs, lustvoll inszenierte Verkehrsunfälle und fliegende Panzer: Der ewige GTA-Halbkonkurrent Saints Row geht mit The Third in die dritte Runde - und schafft es, die ersten Teile des Open-World-Epos mit noch mehr Wahnwitz zu übertrumpfen.

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Eigentlich läuft für die Third Street Saints alles perfekt. Aus der aufstrebenden Gangster-Gruppe mit dem Hang zur Farbe Lila ist in Saints Row: The Third eine international bekannte Marke geworden, die mittlerweile zusätzliche Einnahmen aus der Vermarktung von Energy-Drinks und dem Lizenzverkauf zur Verfilmung der eigenen Geschichte einnimmt. Die regelmäßigen Banküberfälle zur Aufbesserung des Budgets lässt man sich trotzdem nicht nehmen - was zu Komplikationen führt. Ein neuerlicher Feldzug geht schief, die Bande legt sich versehentlich mit dem gefährlichen Syndikat an - und muss nach der ersten Mission das heimatliche Stilwater verlassen und im nicht allzu weit entfernten Steelport erneut um die Gangstervorherrschaft kämpfen.

Teil 1 von Saints Row erschien 2006 als halbwegs ernst gemeinte Konkurrenz zu GTA, seitdem hat sich die Reihe von THQ zunehmend durch schwarzen, teils skurrilen Humor vom großen Vorbild emanzipiert. Wegen der vielen Gewaltinhalte kam das erste Saints Row in Deutschland offiziell gar nicht, das zweite nur in stark geschnittener Form auf den Markt.

Im Steelport von The Third treiben im Namen des Syndikats bereits drei sehr unterschiedliche Gruppierungen ihr Unwesen. Natürlich ist es das erklärte Ziel der Saints, sich nicht einfach einzureihen, sondern sämtliche Konkurrenten in die Schranken zu weisen. Dazu wird als erstes ein eigener Gangster erstellt - was einige Zeit dauern kann, da die Auswahlmöglichkeiten bei der Charaktererstellung ebenso abstrus wie umfangreich sind. Ob im Fellkostüm oder fast nackt, dick oder dünn, Mann oder Frau, mit Maske, Tätowierungen, engem Gummigewand und furchteinflößender Stimme: Kaum Spieler werden mit identischem Charakter die Straßen unsicher machen.

Spielerisch präsentiert sich auch der dritte Teil über weite Strecken im klassischen GTA-Stil: Es gibt eine frei zu Fuß oder in Fahr- und Flugzeugen erkundbare Stadt, die es ermöglicht, auch abseits von Story und Hauptmissionen auf unzählige Arten und Weisen Geld und Respekt zu verdienen, sich in Minispielen zu versuchen oder Schaden anzurichten. Im Unterschied zu GTA - und auch zu den noch nicht ganz so durchgeknallten ersten beiden Saints-Row-Spielen - setzt The Third auf völlig überdrehte, wahnwitzige Action. Und legt nicht ganz so viel Wert auf die Geschichte. Es gibt zwar einige Wendungen, Überraschungen und witzige Gastauftritte, in Saints Row 3 funktionieren aber vor allem die schrägen und ungewöhnlichen Ideen.

Nebenmission Flugzeugträger 

RazielKanos 16. Nov 2011

Klassischer Fall von: "Wenn man keine Ahnung hat..." *werf* Hier, haste 'n Fisch... Ich...

windermeer 15. Nov 2011

Laut dem was ich jetzt gelesen ist das Release am 18.11. in UK und Japan. Im Rest der...

DerJochen 14. Nov 2011

Naja sicherlich ein Testmuster von THQ und die verschicken natürlich nur die Pussy...

profi-knalltüte 14. Nov 2011

signed. bin grad bei 150 stunden, erster durchlauf, und immer noch ein feuchtes höschen :D

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Video-Komplettlösung.de / 20. Nov 2011

Saints Row 3: The Third Komplettllösung (Walkthrough)



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