Epson Aculaser-Multifunktionsgeräte für hohe Druckauflagen

Epson bringt mit der CX37-Serie neue Multifunktionsgeräte für mittelgroße und große Arbeitsgruppen auf den Markt, die sowohl in Farbe als auch Schwarz-Weiß drucken, scannen und kopieren können. Die Druckgeschwindigkeit liegt bei 24 Seiten pro Minute.

Anzeige

Die Lasermultifunktionsgeräte der Serie Epson Aculaser CX37 beherrschen den doppelseitigen A4-Druck mit 600 dpi und können die Vorlagen zum Scannen über einen automatischen Dokumenteneinzug unbeaufsichtigt abarbeiten.

  • Epson Aculaser CX37 (Bild: Epson)
  • Epson Aculaser CX37 (Bild: Epson)
  • Epson Aculaser CX37 (Bild: Epson)
  • Epson Aculaser CX37 (Bild: Epson)
  • Epson Aculaser CX37 (Bild: Epson)
Epson Aculaser CX37 (Bild: Epson)

Insgesamt hat Epson vier Modelle der Serie vorgestellt: Der CX37DN und der CX37DNF sind mit einer einzelnen Papierkassette ausgerüstet, während beim CX37DTN und CX37DTNF das zweite Papierfach für 500 Seiten bereits im Lieferumfang enthalten ist. Die Standardkapazität von 250 Seiten ist für größere Druckjobs recht klein. Die Scanner arbeiten mit 600 dpi Auflösung. Die Modelle mit dem Buchstaben F in der Bezeichnung sind darüber hinaus mit einem Faxmodul ausgerüstet.

Die Geräte drucken nach Angaben von Epson bis zu 24 Seiten pro Minute bei einem maximalen monatlichen Druckvolumen von 120.000 Seiten. Sollte der Farbtoner zur Neige gehen, stoppen die Geräte die Ausgabe nicht einfach, sondern setzen sie in Schwarz-Weiß fort.

Alle Multifunktionsgeräte verstehen die Drucksprachen PCL6 und Postscript und sind mit einer Gigabit-Ethernet-Schnittstelle sowie USB ausgerüstet.

Die Epson-Multifunktionsgeräte sind ab rund 1.180 Euro erhältlich. Das teuerste Modell mit zwei Papierkassetten und Faxfunktion wird für rund 1.390 Euro verkauft. Preise für die Tonerkartuschen gab Epson bislang nicht bekannt.


Kommentieren



Anzeige

  1. Senior Consultant Reporting (m/w)
    b.telligent, München und Zürich
  2. Business Intelligence Experte (m/w)
    Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH, Berlin
  3. Projektleiter (m/w) Java
    USU AG, Bonn (Home-Office möglich)
  4. Business Intelligence / Data Warehouse Engineer (m/w)
    Loyalty Partner GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Statt Asus

    Google will Nexus 8 angeblich mit HTC produzieren

  2. 25 Jahre Gameboy

    Nintendos kultisch verehrte Daddelkiste

  3. Digitalkamera

    Panono macht Panoramen im Flug

  4. Nach EuGH-Urteil

    LKA-Experten wollen weiter Vorratsdatenspeicherung

  5. MPAA und RIAA

    Film- und Musikindustrie nutzte Megaupload intensiv

  6. F-Secure

    David Hasselhoff spricht auf der Re:publica in Berlin

  7. "Leicht zu verdauen"

    SAP bietet Ratenkauf und kündigt vereinfachte GUI an

  8. Test The Elder Scrolls Online

    Skyrim meets Standard-MMORPG

  9. AMD-Vize Lisa Su

    Geringe Chancen für 20-Nanometer-GPUs von AMD für 2014

  10. Bärbel Höhn

    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Cortana im Test: Gebt Windows Phone eine Stimme
Cortana im Test
Gebt Windows Phone eine Stimme

Mit Windows Phone 8.1 bringt Microsoft nicht nur lange vermisste Funktionen wie die zentrale Benachrichtigungsübersicht auf das Smartphone, sondern auch die Sprachassistentin Cortana. Diese kann den Alltag tatsächlich erleichtern - und singen.

  1. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  2. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone
  3. Microsoft Internet Explorer 11 für Windows Phone

Wolfenstein The New Order: "Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"
Wolfenstein The New Order
"Als Ein-Mann-Armee gegen eine Übermacht"

B. J. Blazkowicz muss demnächst wieder die Welt retten - in einem Wolfenstein aus Schweden. Im Interview hat Golem.de mit Andreas Öjerfors, dem Senior Gameplay Designer, über verbotene Inhalte, die KI und Filmvorbilder von The New Order gesprochen.

  1. The New Order Wolfenstein erscheint ohne inhaltliche Schnitte
  2. Wolfenstein angespielt Agent Blazkowicz in historischer Mission
  3. Bethesda Zugang zur Doom-Beta führt über Wolfenstein

Vorratsdatenspeicherung: Totgesagte speichern länger
Vorratsdatenspeicherung
Totgesagte speichern länger

Die Interpretationen des EuGH-Urteils zur Vorratsdatenspeicherung gehen weit auseinander. Für einen endgültigen Abgesang auf die anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten ist es aber noch zu früh.

  1. Bundesregierung Vorerst kein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung
  2. Innenministertreffen Keine schnelle Neuregelung zur Vorratsdatenspeicherung
  3. Urteil zu Vorratsdatenspeicherung Regierung uneins über neues Gesetz

    •  / 
    Zum Artikel