Epson Platzsparende Multifunktionsgeräte mit Tintenstrahldruck

Epson hat drei neue Multifunktionsgeräte vorgestellt, die besonders wenig Platz zum Aufstellen benötigen. Die Modelle Stylus SX440, SX435 und dem SX235 drucken mit separaten Tintenpatronen.

Anzeige

Die kleinen Epson-Multifunktionsgeräte mit Maßen von 390 x 300 x 145 mm lassen sich über USB oder WLAN ansprechen und können drucken, scannen und kopieren. Im schnellsten Modus mit geringster Qualität drucken sie außer dem günstigsten Modell nach Herstellerangaben bis zu 33 A4-Seiten pro Minute.

Der SX235W erreicht nur 30 Seiten pro Minute. Bei den zwei teureren Modellen ist jeweils noch ein kleines Display eingebaut worden, mit dem Fotos von Speicherkarten vor dem Druck begutachtet werden können. Beim SX440W ist die Displaydiagonale 6,3 cm groß und beim SX435W 3,6 cm.

  • Epson Stylus SX235W (Bild: Epson)
  • Epson Stylus SX440W (Bild: Epson)
Epson Stylus SX235W (Bild: Epson)

Alle Multifunktionsdrucker scannen mit 1.200 x 2.400 dpi und können eingelesene Texte mit Hilfe der beigelegten OCR-Software Abbyy Finereader in durchsuchbare Dateien umwandeln.

Der Epson Stylus SX440W kostet rund 120 Euro, während der SX435W für rund 100 Euro angeboten wird. Das einfachste Modell SX235W ohne Speicherkartenschacht und Display soll rund 80 Euro kosten. Treiber für Windows und Mac OS X liegen bei.

Zwei Tintenpakete kosten so viel wie ein Multifunktionsgerät

Das Tintenpaket mit vier Patronen kostet 36,49 Euro. Ein Paket mit doppeltem Tinteninhalt ist für 53,49 Euro erhältlich. Zwei dieser Pakete ergeben so schnell den Preis für das Mittelklassemodell der neuen Multifunktionsgeräte von Epson.


Sicaine 04. Nov 2011

Vielleicht kostet ja gute Tinte einfach soviel? Und ich find die Angabe von Golem mal...

Replay 04. Nov 2011

Als Richtlinie kann man festhalten, daß der Preis der Tinten um so höher ist, je billiger...

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler ASP.NET (m/w)
    MWG-Biotech AG, Ebersberg (Großraum München)
  2. Akademischer Mitarbeiter (m/w)
    Hochschule Furtwangen, Furtwangen
  3. IT-Trainee (m/w)
    Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  4. Software Entwickler (TTS) (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  2. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende

  3. Flappy 48

    Zahlen statt Vögel

  4. Port 32764

    Netgear will angebliche Router-Lücke schließen

  5. Darknet

    Grams - eine Suchmaschine für Drogen

  6. Kitkat-Smartphone

    Samsungs Galaxy Ace Style kommt früher

  7. Netmundial-Konferenz

    Netzaktivisten frustriert über "Farce" der Internetkontrolle

  8. Zalando

    Onlinekleiderhändler schließt einen Standort

  9. Apple vs. Samsung

    Google versprach Samsung Hilfe im Patentstreit mit Apple

  10. Deadcore

    Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Grafiktreiber von AMD Catalyst 14.4 nicht nur für 295X2 öffentlich verfügbar
  2. Globalfoundries-Kooperation mit Samsung AMDs Konsolengeschäft kompensiert schwache CPU-Sparte
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Owncloud: Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk
Owncloud
Dropbox-Alternative fürs Heimnetzwerk

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.


    •  / 
    Zum Artikel