Internet via Satellit 10-MBit/s-Flatrate mit kostenlos geliehener Hardware

Sat Internet Services bietet seinen satellitengestützten 10-MBit/s-Internetzugang weiterhin mit kostenlos geliehener Hardware an. Die Kosten für die Flatrates betragen 59,95 Euro oder 99,95 Euro pro Monat.

Anzeige

Das Hannoveraner Unternehmen Sat Internet Services bietet seine satellitenbasierten DSL-Alternativen Tooway 10 Flat und 10 Flat+ noch bis Ende November 2011 ohne Mindestvertragslaufzeit, ohne Aktivierungskosten und ohne Kosten für die nötige Hardware an. Je nach Satellitenempfangsanlage sparen Kunden damit bis zu 630 Euro, wirbt der Anbieter.

Der Tarif 10 Flat umfasst eine Flatrate mit 10 MBit/s im Downlink und 2 MBit/s im Uplink. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf 59,95 Euro im Monat. Der Tarif 10+ Flat kostet 99,95 Euro, bietet dafür aber eine mit 4 MBit/s doppelt so hohe Bandbreite beim Upload. Bei Vertragsende muss die kostenlos geliehene Hardware zurückgegeben werden.

Mit seinem Internetzugang via Satellit richtet sich Sat Internet Services an Freiberufler, kleine Unternehmen und Privathaushalte vor allem in Regionen, in denen Breitbandzugänge nicht angeboten werden. Der Zugang erfolgt dabei über Eutelsats Tooway-Breitbanddienst, ein Sat-Modem sowie eine kleine Satellitenschüssel zum Senden und Empfangen der Daten.

Bei Anwendungen oder Spielen, bei denen es auf geringe Latenzzeiten ankommt, ist Satelliteninternet nicht geeignet. Alleine die Übertragung von der Erde aus zum Satelliten und zurück zur Erde dauert 250 Millisekunden (0,25 Sekunden oder besser eine Viertelsekunde). Dazu kommen aber noch Verzögerungen durch das 2-Wege-Protokoll und den Satelliten, so dass Sat Internet Services von bis zu 600 Millisekunden Latenz spricht.

Die Satellitenschüsseln lassen sich per Multifeedhalterung erweitern und ermöglichen neben dem Breitbandzugang auch den Empfang von digitalem Satellitenfernsehen in SD- und HD-Qualität. Außerdem gibt es eine Voice-over-IP-Flatrate.


pauker 04. Nov 2011

wer am schönen Lande lebt, hat im Gegensatz zur Stadt und früheren Zeiten...

Threat-Anzeiger 04. Nov 2011

Wie werden IP-Addressen bei aDSL via Satellit vergeben? Schliesslich müssen die ja RIPE...

janpi3 04. Nov 2011

Ich überlege schon die ganze Zeit über so einen Anschluss.... ... ich übertrage nur große...

ck (Golem.de) 04. Nov 2011

Danke, der Vertipper ist korrigiert. :-) Gruß Christian Klaß Golem.de

DocPepper 04. Nov 2011

Auf der Seite des Betreibers finde ich keinen direkten Hinweis dazu, allerdings bewirbt...

Kommentieren




Anzeige
  1. Head of Development (m/w)
    aboutbooks GmbH, München
  2. Softwareentwickler/in Java / JEE
    BBF GmbH, München
  3. Teamleiter (m/w) Datenbankadministration
    HAVI Logistics IS GmbH, Duisburg
  4. Solution Architect (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, Frankfurt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  2. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  3. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  4. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  5. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  6. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  7. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  8. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  9. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  10. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Quantum Artificial Intelligence Lab: Google quantencomputert mit der Nasa
Quantum Artificial Intelligence Lab
Google quantencomputert mit der Nasa

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

  1. DNNresearch Google-Suche engagiert Wissenschaftler für neuronale Netze

Smartphones: Windows Phone erstmals vor Blackberry auf Platz drei
Smartphones
Windows Phone erstmals vor Blackberry auf Platz drei

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

  1. Snapzoom Mit dem Smartphone durchs Fernglas gucken
  2. Handymarkt Über ein Viertel aller verkauften Handys sind von Samsung
  3. Smartphones Apple büßt Marktanteile ein

Mikroblogging: Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen
Mikroblogging
Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

  1. Gimmick Neue Forbes-Printausgabe kommt mit WLAN-Router
  2. Microsoft Deutschland "Neue Mitarbeiter fragen nach Homeoffice-Möglichkeiten"
  3. Marissa Mayer Yahoo verbietet Homeoffice wegen sinkender Arbeitsmoral

Zum Artikel