Julian Assange Wikileaks-Gründer darf an Schweden ausgeliefert werden

Das Londoner High Court hat entschieden, dass Julian Assange an Schweden überstellt werden darf. Der Gründer von Wikileaks muss sich dort Vorwürfen zu Sexualdelikten stellen, wenn auch eine Berufung scheitert.

Anzeige

Zwei Londoner Richter haben laut BBC das Urteil gefällt: Julian Assange kann nach britischem Recht nach Schweden ausgeliefert werden. Der in Großbritannien verhaftete und später unter Hausarrest gestellte Australier wird von schwedischen Behörden wegen Sexualdelikten gesucht, die er bestreitet.

Innerhalb von 14 Tagen kann Assange noch das oberste britische Gericht anrufen, das Supreme Court. Der BBC zufolge wird dieses Gericht die Berufung aber nur akzeptieren, wenn der Fall von "allgemeiner öffentlicher Wichtigkeit" ist. Assanges Anwälte sagten nach der Urteilsverkündung, dass sie diesen Weg einschlagen wollten.


Baron Münchhausen. 04. Nov 2011

Bist du mit Sarah Palin verwandt? Es lässt sich kaum in Worten fassen. Man liest deine...

Baron Münchhausen. 04. Nov 2011

Weil Schweden irgendwann auch mal wieder bei Guantanamo liegt.. man muss nur lange genug...

samy 02. Nov 2011

Nö. Nur weil er einen auf große Klappe macht, gibts kein Sonderrecht für einen Herrn...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Administrator (m/w)
    über KÖNIGSTEINER AGENTUR, Dresden
  2. Business Analyst (m/w) Support Accounting Systems
    HAMBURG SÜD Schifffahrtsgruppe, Hamburg
  3. SOC Security Analyst (m/w) in IT Security Services
    Allianz Managed Operations & Services SE, München
  4. Web & Mobile Applications Developer (m/w)
    Maenken Kommunikation GmbH, Köln

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Maynard

    Wayland-Shell für den Raspberry Pi

  2. BGH-Urteil

    Typenbezeichnung gehört in eine Werbeanzeige

  3. Startup Uber

    Privater Taxidienst Uberpop verboten

  4. Project Atomic

    Red Hat erarbeitet Host-System für Docker-Container

  5. Getac T800

    Robustes 8-Zoll-Tablet mit Windows

  6. MS-Flugsimulator X

    Flughafen Berlin-Brandenburg eröffnet

  7. Vorratsdatenspeicherung

    Totgesagte speichern länger

  8. Intel

    Broxton LTE erst 2016, Skylake-Produktion noch 2015

  9. Bitcoin-Börse

    Mtgox soll verkauft oder aufgelöst werden

  10. Samsung

    Topsmartphone mit Tizen kommt im Sommer



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Solarauto: Stella ist leichter als mancher Elektroauto-Akku
Solarauto
Stella ist leichter als mancher Elektroauto-Akku

Stella ist ein besonderes Elektroauto: Es macht sich seinen Fahrstrom selbst, mit Solarzellen auf dem Dach. Das in den Niederlanden entwickelte Fahrzeug ist ein viersitziges Familienauto mit Straßenzulassung.

  1. E-Power Formula 3 Elektrorennwagen auf Formel-3-Basis
  2. Industrie-Ethernet-Anschluss Bastler findet Zugang zum Netzwerk im Tesla Model S
  3. Tesla Mit Titanpanzer gegen Akkubrände

Windenergie: Strom erzeugen mit Flügelschlag
Windenergie
Strom erzeugen mit Flügelschlag

Es ist eine Art stationärer Vogel, den Festo da aufgebaut hat: In der Umkehr des Antriebs eines Vogels erzeugt ein neuartiger Generator elektrischen Strom aus Wind.

  1. Bionic Kangaroo Festo lässt einen Roboter hüpfen

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel