Abo
  • Services:
Anzeige
Finepix Real 3D V3
Finepix Real 3D V3 (Bild: Fujifilm)

Fujifilm: Bilderrahmen als brillenloser 3D-Fernseher

Finepix Real 3D V3
Finepix Real 3D V3 (Bild: Fujifilm)

Fujifilm hat mit dem Finepix Real 3D V3 einen neuen digitalen Bilderrahmen für seine 3D-Kameras vorgestellt. Damit lassen sich Fotos und Videos ohne Brille stereoskopisch betrachten. Dank eines HDMI-Eingangs kann der Bilderrahmen auch als 3D-Fernseher verwendet werden.

Fujifilm erweitert sein Angebot für 3D-Technik mit dem digitalen Bilderrahmen Finepix Real 3D V3 um ein neues Modell mit einer Bildschirmdiagonalen von 7,2 Zoll. Im Gegensatz zu Nintendos 3DS setzt Fujifilm bei seinem neuen Display keine Parallaxenbarriere mehr ein, die einen Teil der Displays für das linke beziehungsweise rechte Auge abschirmt, sondern verwendet ein Linsenraster.

Anzeige
  • Fujifilm Finepix Real 3D V3 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix Real 3D V3 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix Real 3D V3 (Bild: Fujifilm)
  • Fujifilm Finepix Real 3D V3 (Bild: Fujifilm)
Fujifilm Finepix Real 3D V3 (Bild: Fujifilm)

Diese Miniaturlinsen wurden über den Pixeln aufgetragen und sorgen dafür, dass das linke Auge ein anderes Bild sieht als das rechte Auge des Betrachters. Das Gehirn setzt die Bildinhalte so zusammen, dass ein dreidimensionaler Eindruck entsteht. Bei gedruckten Fotos wird das Resultat auch als Wackel- oder Kippbild bezeichnet.

Eine Brille wird für diese 3D-Darstellung nicht benötigt. Über den HDMI-Eingang können auch Videos von einem Blu-ray-Player, Camcorder oder einer Spielkonsole auf dem Display in 3D wiedergegeben werden. Eingebaute Stereolautsprecher sorgen für die Geräuschuntermalung.

Das Displaypanel wird mit LEDs beleuchtet und erreicht eine Auflösung von 1.600 x 600 Pixeln im 2D-Betrieb. Im 3D-Modus liegt die Auflösung bei zweimal 800 x 600 Pixeln. Der Betrachtungswinkel liegt bei 160 Grad horizontal und 140 Grad vertikal.

Der Bilderrahmen Fujifilm Finepix Real 3D V3 ist mit einer Diashow-Funktion, einem Kalender sowie einer Uhr und einem Wecker ausgestattet. Das Gerät kann Fotos und Videos von SD- und SDHC-Speicherkarten abspielen. Eine Fernbedienung liegt bei.

Einen Preis nannte Fujifilm offiziell zwar nicht, Newslaunches.com berichtet jedoch von 50.000 Yen. Das sind umgerechnet rund 470 Euro. Der Verkauf in Japan soll Mitte November 2011 starten.


eye home zur Startseite
gole_max12 22. Nov 2011

Hallo, ich habe von dem 3D Bilderrahmen von Fuji auf dieser Seite gelesen. Ich frage...

Rapmaster 3000 02. Nov 2011

Aber nur wenn Apple die nicht verklagt, weil das Ding aussieht wie ein iPad. ;)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Apracor GmbH, Stuttgart
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Wolfsburg
  3. Neoperl GmbH, Müllheim
  4. Media-Saturn IT-Services GmbH, Ingolstadt


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 699,00€
  2. (u. a. Asus GTX 1070 Strix, MSI GTX 1070 Gaming X 8G, Inno3D GTX 1070 iChill)
  3. (täglich neue Deals)

Folgen Sie uns
       


  1. Linux

    Kernel-Sicherheitsinitiative wächst "langsam aber stetig"

  2. VR-Handschuh

    Dexta Robotics' Exoskelett für Motion Capturing

  3. Dragonfly 44

    Eine Galaxie fast ganz aus dunkler Materie

  4. Gigabit-Breitband

    Google Fiber soll Alphabet zu teuer sein

  5. Google-Steuer

    EU-Kommission plädiert für europäisches Leistungsschutzrecht

  6. Code-Gründer Thomas Bachem

    "Wir wollen weg vom Frontalunterricht"

  7. Pegasus

    Ausgeklügelte Spyware attackiert gezielt iPhones

  8. Fenix Chronos

    Garmins neue Sport-Smartwatch kostet ab 1.000 Euro

  9. C-94

    Cratoni baut vernetzten Fahrradhelm mit Crash-Sensor

  10. Hybridluftschiff

    Airlander 10 streifte Überlandleitung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xfel: Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
Xfel
Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
  1. US Air Force Modifikation der Ionosphäre soll Funk verbessern
  2. Teilchenbeschleuniger Mögliches neues Boson weist auf fünfte Fundamentalkraft hin
  3. Materialforschung Glas wechselt zwischen durchsichtig und schwarz

Deus Ex Mankind Divided im Test: Der Agent aus dem Hardwarelabor
Deus Ex Mankind Divided im Test
Der Agent aus dem Hardwarelabor
  1. Summit Ridge AMDs Zen-Chip ist so schnell wie Intels 1.000-Euro-Core-i7
  2. Doom Denuvo schützt offenbar nicht mehr
  3. Deus Ex angespielt Eine Steuerung für fast jeden Agenten

Avegant Glyph aufgesetzt: Echtes Kopfkino
Avegant Glyph aufgesetzt
Echtes Kopfkino

  1. Re: Linux für 2,5 Milliarden $

    RichardEb | 19:13

  2. Re: Was? Kann doch gar nicht sein.

    Sicaine | 19:09

  3. Re: Handzeichen ist trotzdem Pflicht

    sebastian4699 | 19:07

  4. Re: In der Firma nutzen wir Thunderbird...

    throgh | 19:06

  5. Re: Ockhams Rasiermesser

    docfeelgood | 19:05


  1. 15:33

  2. 15:17

  3. 14:29

  4. 12:57

  5. 12:30

  6. 12:01

  7. 11:57

  8. 10:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel