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Facebook hat das Open Compute Project in eine Stiftung umgewandelt.
Facebook hat das Open Compute Project in eine Stiftung umgewandelt. (Bild: Facebook)

Facebook Open Compute Project wird zur Stiftung

Facebook hat das Open-Compute-Project in eine Stiftung umgewandelt. Asus hat der Open Compute Foundation bereits einige Mainboarddesigns überlassen. Auch Intel und Goldman Sachs werden in der Stiftung tätig sein.

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Das von Facebook gegründete Open Compute Project ist in eine Stiftung mit dem Namen Open Compute Foundation umgewandelt worden. Dort sollen wie bisher veröffentlichte Designs für Serverhardware von Facebook verwaltet werden. Im Rahmen des Open Compute Project hatte Facebook im April 2011 ein in seinen Rechenzentren eingesetztes energieeffizientes und billiges Serverdesign zunächst komplett freigegeben. Die bereits im Juni 2011 vorgelegte Planung einer gemeinnützigen Stiftung hat Facebook nun umgesetzt.

Mit der Gründung der Stiftung treten weitere Mitglieder bei. Dazu gehört Arista Networks, dessen Mitarbeiter und Sun-Microsystems-Mitbegründer dem Vorstand der Stiftung beigetreten sind. Zu den weiteren Mitgliedern des Vorstands gehören Don Duet von Goldman Sachs, Mark Roienigk von Rackspace und Jason Waxman von Intel. Facebook-Mitarbeiter Frank Frankovsky, dort Leiter der Hardwareabteilung, übernimmt die Vorstandsleitung der Stiftung.

Gleichzeitig hat Asus die Entwürfe der Mainboards als Open Source veröffentlicht, die in den Facebook-Servern zum Einsatz kommen. Mellanox, der Hersteller der eingesetzten 10-GBit-Netzwerkkarten, will ebenfalls deren Design veröffentlichen. Netzwerkspezialist Huawei und Serverhersteller Dell sind der Stiftung ebenfalls beigetreten.

Auch Facebook, Red Hat und Rackspace dabei

Auch Softwarehersteller sind in der Stiftung vertreten, etwa Gründer Facebook, aber auch das Mozilla-Projekt Red Hat, das die Server zertifizieren will. Cloud-Spezialist Rackspace ist ebenfalls der Open Compute Foundation beigetreten.

Die nächste Version der in den sparsamen Servern eingesetzten Mainboards sollen mit Intels Sandy Bridge ausgestattet werden. Außerdem sollen die Speicherspezifikationen mit Hilfe der neuen Mitglieder nochmals überarbeitet werden.


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