Motorola Razr Android-Smartphone in dünnem Kevlargehäuse kostet 500 Euro

Motorolas Android-Smartphone Razr wird für 500 Euro Ende November 2011 auf den Markt kommen. Einige Händler erlauben bereits die Vorbestellung des Mobiltelefons.

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Sowohl bei Amazon als auch bei Cyberport kann Motorolas Android-Smartphone Razr alias Razr Droid bereits vorbestellt werden. Beide Händler verlangen dafür 500 Euro. Amazon nennt einen Listenpreis von 550 Euro, während sich Motorola bislang weigert, den offiziellen Preis für das Mobiltelefon zu nennen.

Nach Angaben von Cyberport wird das Mobiltelefon erst Ende November 2011 auf den Markt kommen. Als das Razr vor einer Woche von Motorola vorgestellt wurde, war von einem Marktstart im November 2011 die Rede, ohne dass der Zeitraum näher eingegrenzt wurde.

Mit dem neuen Razr will Motorola wohl an die Erfolge der alten Razr-Modelle anknüpfen. Das neue Modell steckt in einem Gehäuse, das nur 7,1 mm dick ist. Zudem ist es Kevlar-verstärkt und soll dadurch besonders verwindungssteif sein. Die Elektronik im Innern ist spritzwassergeschützt. Das Razr kommt mit Android 2.3.5 auf den Markt und besitzt einen 4,3 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixeln.

Im Razr befindet sich der Dual-Core-Prozessor OMAP 4460 von Texas Instruments, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft. Der RAM-Speicher fasst 1 GByte und der interne Flash-Speicher ist 16 GByte groß. Weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden, die maximal 32 GByte groß sein darf. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Foto-LED auf der Rückseite und für Videotelefonate steht auf der Vorderseite eine 1,3-Megapixel-Kamera zur Verfügung.

Razr kommt in Deutschland ohne LTE

Das Razr für den deutschen Markt wird ohne LTE-Technik kommen, wie es für das US-Modell angekündigt wurde. Das UMTS-Mobiltelefon funktioniert in allen GSM-Netzen und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken stehen WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 4.0 zur Verfügung.

Neben einem GPS-Empfänger besitzt das Razr eine HDMI-Schnittstelle, hat aber keinen NFC-Chip. Die Akkulaufzeit wird nur unvollständig angegeben. Ob die 10 Stunden Sprechzeit im GSM- oder UMTS-Betrieb erreicht werden, ist nicht bekannt. Die Bereitschaftszeit soll mit einer Akkuladung rund 13 Tage betragen. Bei Maßen von 130,7 x 68,9 x 7,1 mm wiegt das Razr 127 Gramm.

Anfang 2012 will Motorola für das Razr ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich veröffentlichen.


cyro 25. Okt 2011

PR gequatsche. Das üben wir besser nochmal.

pfanne 25. Okt 2011

mit einem vorzeitigen 4.0 ports wirds nur leider nichts, da afaik der bootloader gelockt ist.

Flying Circus 25. Okt 2011

Kommt ja auch auf Entfernung und Kaliber an. Eine .22er auf ausreichende Entfernung kann...

%username% 25. Okt 2011

...laut insiderinformationen wird es in ~3 monaten das razr im mithrilgehäuse inkl...

oSu. 25. Okt 2011

Warum Bakelti? Weil's sofort reißt / platzt wenn's runterfällt?

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Blog42 / 25. Okt 2011

Motorola Razr Droid in Kevlar



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