Farblaserdrucker HP M551 gibt 32 Farbseiten pro Minute aus

Hewlett-Packard bringt mit dem Laserjet Enterprise 500 Color M551 eine neue Laserdruckerserie für den Farbdruck auf den Markt, die bis zu 32 Seiten pro Minute drucken kann. Über die E-Print-Technik können Druckaufträge auch von unterwegs über Mobilgeräte gestartet werden.

Anzeige

HPs neuer Farblaserdrucker Laserjet Enterprise 500 Color M551 löst die CP3525-Serie ab und soll sowohl in Farbe als auch im Schwarz-Weiß-Betrieb bis zu 32 A4-Seiten pro Minute bedrucken. Die Druckauflösung liegt bei 1.200 x 1.200 dpi.

Lange Wartepausen sollen durch die Schnellstartfunktion nicht entstehen. Knapp zehn Sekunden nach dem Absetzen des Druckauftrags soll der erste Ausdruck in Farbe oder Schwarz-Weiß im Schacht liegen.

Insgesamt besteht die M551-Serie aus drei Modellen. Die Farbdrucker-Variante M551n ist lediglich mit einer Netzwerkschnittstelle ausgerüstet und wird wie das Modell M551dn, das eine Duplexeinrichtung besitzt, mit einer 500-Blatt-Papierkassette ausgeliefert. Gegen Aufpreis gibt es eine zweite Kassette mit gleichem Fassungsvermögen.

Verschlüsselte Datenspeicherung auf der Festplatte

Im Laserjet M551xh ist zusätzlich zur Duplexeinheit für den beidseitigen Druck eine Festplatte eingebaut. Auf ihr lassen sich Druckaufträge verschlüsselt speichern, die nicht sofort nach Absetzung des Druckauftrags zu Papier gebracht werden sollen. Steht der Benutzer vor dem Gerät, muss er zunächst eine PIN-Nummer eintippen und erst dann startet der Druck. Mit diesem Verfahren wird sichergestellt, dass Unbefugte nicht einfach die Seiten aus dem Druckerausgabefach nehmen.

Volle Tonerkassetten werden mitgeliefert

Im Lieferumfang der Farblaserdrucker befinden sich volle Druckkassetten für 5.500 Seiten in Schwarz und 6.000 Seiten in Farbe. Den Strombedarf beim Druck gibt HP mit 605 Watt an. Im Bereitschaftsmodus benötigen die Geräte 51 Watt und im Energiesparmodus 6,9 Watt.

Der Hewlett-Packard M551n kostet rund 590 Euro, die Duplexversion rund 790 Euro und das Spitzenmodell M551xh mit Festplatte wird für rund 1.260 Euro angeboten. Die Farbtonerkassetten kosten jeweils rund 220 Euro, die Kassette mit schwarzem Toner wird für rund 150 Euro verkauft.


SFNr1 25. Okt 2011

Also für die Designjets gibts wohl immer Treiber, bei den Laserjet hast du jedoch recht...

Replay 25. Okt 2011

Kommentar zum falschen Artikel ;-)

Replay 25. Okt 2011

Kyocera. Günstiger geht es im Unterhalt nicht (wobei die neueren Geräte nicht mehr so...

Kommentieren



Anzeige

  1. Junior Fleet IT Systems Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  2. Quality Assurance Engineer / Rollout and System Integration (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  3. Java Entwickler (m/w)
    Siemens AG, Erfurt
  4. Business Analyst / Projekt Manager (m/w)
    Parts Europe GmbH, Wasserliesch bei Trier

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  2. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  3. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  4. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  5. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  6. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  7. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben

  8. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da

  9. Linux 3.13

    Canonical übernimmt erneut Kernel-Langzeitpflege

  10. Klötzchen

    Dänemark in Minecraft nachgebaut



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel