Updates

Apple bindet iPhoto und Aperture in die Cloud ein

Apple stellt mehrere Updates für seine Fotoanwendungen iPhoto und Aperture bereit, mit denen diese Programme Anschluss an die iCloud finden, die Apple mit dem Start von iOS 5 und Mac OS X 10.7.2 gestartet hat. Dazu kommt ein gewichtiges Update für die Lion-Wiederherstellung.

Anzeige

Die Bildbearbeitungssoftware iPhoto trägt nach dem Update die Versionsnummer 9.2 und kann ihre Fotosammlung in die iCloud spiegeln, wenn der Anwender das will. Die Bilder werden dann auf allen Geräten synchronisiert, die über die gleiche Apple-ID eine Cloud-Anbindung besitzen.

Außerdem kann iPhoto 9.2 die Touchpad-Gesten von Mac OS X Lion nun auch in der Vergrößerungsansicht zum Blättern einsetzen. Darüber hinaus sind kleine Fehlerbehebungen in das Update eingeflossen.

Die Profisoftware Aperture erhält ein Update auf Version 3.2 und arbeitet dadurch mit der iCloud und iOS 5 zusammen. Dazu kommen kleinere Fehlerbeseitigungen. So wird das Programm nun wieder im Vollbildmodus gestartet, falls es vor dem Schließen in diesem Zustand war. Darüber hinaus wurde die Gestensteuerung verbessert. Aperture soll nun auch nicht mehr beim Einsatz von Anpassungspinseln abstürzen, was gelegentlich unter Lion passierte. Kleinere Probleme mit der Lupenfunktion gehören nach Angaben von Apple nun ebenfalls der Vergangenheit an.

Das ebenfalls frische Update für die Lion-Wiederherstellung soll Probleme bei der Verwendung des Firmware-Kennworts mit der Funktion "Meinen Mac suchen" beheben. Damit kann der Anwender einen gestohlenen oder verlorenen Mac aus der Ferne sperren oder dessen Daten gar vollständig löschen. Das Update für die Lion-Wiederherstellung ist mit rund 452 MByte besonders groß - sogar einige MByte größer als das für Mac OS X 10.7.2 selbst, das auf eine Downloadgröße von 435 MByte kommt.

Die Updates werden über die Softwareaktualisierung von Mac OS X eingespielt.


Yoless 13. Okt 2011

Du solltest dich vorher informieren und erst dann schreiben. Es geht nicht darum seine...

Ekelpack 13. Okt 2011

every single time....

Kommentieren




Anzeige
  1. Leiter Softwareentwicklung (m/w)
    über VeriTreff GmbH, Großraum Reutlingen
  2. Software-Entwickler Industrial Ethernet (m/w)
    Trebing & Himstedt Prozeßautomation GmbH & Co. KG, Schwerin
  3. Qualitäts- und Prozessmanager (m/w) Softwareentwicklung
    dSPACE GmbH, Paderborn
  4. IT-Service Mitarbeiter (m/w) für den 1st- / 2nd-Level Support
    DATAGROUP Köln GmbH, Essen, Frankfurt/Main, Köln oder München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. 40 gefährliche Sicherheitslücken

    Aktueller Patch von Oracle nur für Java 7

  2. Hands On

    Huawei Ascend P6 ist schick und schlank

  3. Letzte Meile

    Bundesnetzagentur senkt Preise für TAL am Schaltverteiler

  4. Prism

    Wie der BND das Netz überwacht

  5. Socl

    Microsofts soziales Netzwerk wird zum Meme-Generator

  6. XMP-Profile

    Kompatibilitätslisten zu DDR3-Modulen für Haswell

  7. Datenbrille

    Datenschützer halten Google Glass für nicht EU-tauglich

  8. We are Watching You

    Widerstand gegen Kinect-Überwachung in den USA

  9. Netflix und Dreamworks

    Shrek & Co. bald in neuen Streaming-Serien

  10. LC-90LE757

    Sharp bringt 90-Zoll-TV für 13.000 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xbox One: 340.000 Asteroiden aus der Cloud
Xbox One
340.000 Asteroiden aus der Cloud

E3 2013 Wie leistungsstark Xbox One und Playstation 4 im Vergleich sind, lässt sich noch nicht endgültig sagen. Mit einer Demonstration hat Microsoft versucht, die Bedeutung der zusätzlich möglichen Cloud-Berechnungen zu belegen. Außerdem konnte Golem.de die beiden neuen Konsolencontroller ausprobieren.

  1. Xbox One Anonymer Microsoft-Entwickler verteidigt DRM
  2. Video-Interview Cevat Yerli über Römer, Ryse und Xbox-One-Technik
  3. Xbox One Ein Halo, ein Erscheinungstermin und ein Preis

Photofast: MicroSD-Laufwerke für Macbooks
Photofast
MicroSD-Laufwerke für Macbooks

Photofast hat eine Speichererweiterung für Macbooks vorgestellt, die mit MicroSD-Karten bestückt wird. Die Konstruktion wird dann in den SD-Kartenschacht der Geräte gesteckt, wo sie fast vollständig verschwindet. Wer will, kann auch den beigelegten, winzigen MicroSD-Adapter für den USB-Port nutzen.

  1. Geplante Obsoleszenz Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
  2. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  3. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle

Opt-out-Zwang: Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein
Opt-out-Zwang
Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein

Was erst nur für Neukunden galt, bekommen jetzt alle Kunden von Internet Service Providern und Nutzer öffentlicher WLANs: Pornofilter. Doch sie lassen sich (noch) ausschalten.

  1. Eco EU streicht Mittel für Bekämpfung von Kinderpornografie
  2. Urheberrecht Schweizer Rechteinhaber wollen Websites sperren
  3. Filesharing Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

Zum Artikel